12.-14.11.2026, Wittenberg
Reiche Menschen haben einen größeren ökologischen Fußabdruck, arme Menschen sind stärker von den direkten Auswirkungen des Klimawandels und der ökologischen Krise betroffen. Was dabei oft unbedacht bleibt: Diese Probleme haben auch eine generationelle Dimension. Die jungen und künftigen Generationen müssen die Folgen des übermäßigen Ressourcenverbrauchs der älteren ausbaden. Welcher Ressourcenverbrauch ist nachhaltig und gerecht? Im Gespräch der Generationen wird miteinander diskutiert, was jede zu einem guten Leben braucht, wie soziale und generationelle Gerechtigkeit hergestellt werden können und wie fairer Konsum ganz praktisch möglich ist.
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