
Dramatische Lage in Syrien: Erzbischof Jacques Mourad fordert Investitionen in Frieden, Bildung und Wiederaufbau. Weshalb er das Christentum in Syrien bedroht sieht und von einer Rückkehr Geflüchteter abrät.

Das tödliche Ebola-Virus breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo rasant aus. Bereits 1.000 Menschen fielen ihm zum Opfer. Caritas international sieht in der maroden medizinischen Infrastruktur eine Ursache.

In diesem Monat wurden in den USA ein Mexikaner und ein Kolumbianer durch Schüsse von Beamten der Einwanderungspolizei ICE getötet. Nun meldet sich die US-Bischofskonferenz mit einer mahnenden Erklärung zu Wort.

Krisen und Katastrophen stürzen immer mehr Menschen in Not. Weltweit sind es inzwischen 305 Millionen Menschen. Deutschland aber kürzt bei der humanitären Hilfe. Das kritisiert Caritas international in seiner Jahresbilanz.

Mutig neue Wege gehen: 14 junge Frauen und Männer starten mit dem Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ in ein Freiwilliges Internationales Jahr. In acht Ländern weltweit unterstützen sie Kinder- und Jugendprojekte und sammeln Erfahrungen, die weit über den eigenen Horizont hinausreichen.

Die Großstadt El Obeid im südlichen Sudan steht im Visier von Milizen. Nahrungsmittel werden knapp. Die Anklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs befürchtet Massaker.

Spanien ist Weltmeister – und die ganze Welt gratuliert. Glückwünsche zum zweiten WM-Titel nach 2010 kommen auch aus den Reihen der katholischen Kirche.

Trauriger Spitzenreiter bleibt Subsahara-Afrika: In keiner anderen Region der Welt gibt es so viele Kriege wie hier. Doch die Zahl ging zurück. Anders sieht es etwa in Asien und Ozeanien aus.

2030 steht der Nahe Osten im Zeichen der 2.000-Jahr-Feier der Taufe Jesu im Jordan. Nach Jordanien hat auch Israel Vorbereitungen angekündigt. Erwartet werden Millionen Pilger.

Am 24. Juni 2026 haben zwei schwere Erbeben den Norden Venezuelas erschüttert. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Heiner Wilmer, ruft nun eindringlich zu Spenden für die Betroffenen auf.