
Leo XIV. prangert regelmäßig die Kriege in der Welt an. Parallel zu den Verhandlungen um ein Ende des Irankriegs, der letztlich die ganze Welt betrifft, rief er zum Friedensgebet – zusammen mit vielen Menschen weltweit.

Glaubwürdig. Nachhaltig. Fair. – unter diesem Motto fand vom 9.-12. April auch 2026 die Messe „Fair Handeln“ auf dem Gelände der Stuttgarter Fildermesse statt.

Am kommenden Sonntag wird in Peru gewählt. Dass einer der sehr zahlreichen Kandidaten dabei die notwendige absolute Mehrheit erreicht, ist eher unwahrscheinlich. Die endgültige Entscheidung fällt wohl erst bei einer Stichwahl am 7. Juni. Ein Name ragt aus dem zersplitterten Kandidatenfeld jedoch heraus.

Ein Alltag ohne Religion in Afrika? Für die meisten Menschen wäre das unvorstellbar. Trotzdem steht die katholische Kirche auch dort vor enormen Herausforderungen. Die sind jedoch andere als in Europa.

Ungewohnt scharf hatte Papst Leo XIV. am Dienstagabend die Vernichtungsdrohung von US-Präsident Trump gegen den Iran verurteilt. Nach der nun angekündigten Waffenruhe zeigt er sich zufrieden – und ruft zum Gebet auf.

In der Ukraine gelten offiziell mehr als 80.000 Personen als vermisst, inoffiziell bis zu 200.000. Für Angehörige ist es ein banges Warten zwischen Angst und Hoffnung. Hinter jeder Ziffer steckt ein Einzelschicksal.

Trumps Vernichtungs-Drohung gegen den Iran kam im Vatikan gar nicht gut an. Der Papst reagierte mit direkter Kritik am US-Präsidenten. Ein deutscher Philosoph lobt Leos Eintreten für die „moralische Wahrheit“.

Erneut hat Deutschland weniger Geld für ärmere Länder ausgegeben, als international vereinbart. In absoluten Zahlen ist die Bundesrepublik aber erstmals größter Geber.

Kurz vor Beginn des vierten Kriegsjahres im Sudan gehören Gewalt und Brutalität dort zum Alltag vieler Menschen. Dafür verantwortlich ist nach Einschätzung von Menschenrechtlern auch die sudanesische Armee.

Nach fast sechs Wochen kriegsbedingter Schließung dürfen Gläubige die drei wichtigsten Heiligtümer Jerusalems wieder besuchen. Mit der Waffenruhe im Iran-Krieg lockert Israel die Richtlinien für weite Teile des Landes.