
Begleitet von Kritik aus der US-Regierung an seinen Friedenspredigten setzt Papst Leo XIV. seine Afrikareise fort. In Kamerun erklärte er, wie er sich den Frieden innerhalb von Ländern und zwischen den Staaten vorstellt.

Nur noch einige tausend Katholiken leben in Algerien inmitten einer muslimisch geprägten Gesellschaft. Ihnen machte Papst Leo XIV. am ersten Tag seiner Afrika-Reise Mut. Zudem besuchte er eine Moschee – und wandelte auf den Spuren des hl. Augustinus.

Das dichte Osterprogramm liegt hinter Leo XIV., eine zehntägige Afrikareise vor ihm. Doch hält der Papst die weltpolitische Lage offenbar für so dramatisch, dass er zu einem weltweiten Friedensgebet aufrief.

Leo XIV. prangert regelmäßig die Kriege in der Welt an. Parallel zu den Verhandlungen um ein Ende des Irankriegs, der letztlich die ganze Welt betrifft, rief er zum Friedensgebet – zusammen mit vielen Menschen weltweit.

Banges Warten auf die Nacht: US-Präsident Trump hat damit gedroht, bis zum Morgen eine ganze Zivilisation auszulöschen. Diese neue verbale Eskalation ruft die obersten Friedensmahner auf den Plan.

An Gründonnerstag begegnet der Papst besonders vielen Kirchenmännern. Vor ihnen kritisiert er frühere Missionstätigkeiten, warnt vor Machtmissbrauch – und fordert eine andere Haltung für die Glaubensverkündigung.

Erst am Wochenende in Monaco und auf dem Petersplatz forderte Papst Leo mit deutlichen Worten ein Ende des Kriegs. Nun spricht er Präsident Trump und „alle Staats- und Regierungschefs“ direkt an – mit Blick auf Ostern. Papst Leo XIV. hat US-Präsident Donald Trump und „alle Staats- und Regierungschefs der Welt“ eindringlich zu Friedensverhandlungen aufgerufen. „Mir…

Das letzte Wochenende vor Ostern war für Leo XIV. vollgepackt: Nach einer historischen Reise am Samstag nach Monaco hielt er die erste Palmsonntagsmesse als Papst. Beide Gelegenheiten nutzte er für Aufrufe zum Frieden.

Fünf winzige Staaten mit weniger als 100.000 Einwohnern gibt es in Europa. Sie sind alle ganz überwiegend katholisch. Aber noch nicht alle hat ein Papst besucht. Für Leo XIV. bieten sich neue Gelegenheiten.

Erstmals steht eine Frau an der Spitze der Anglikanischen Gemeinschaft. Sarah Mullallys katholisches Pendant, Papst Leo XIV., gratulierte ihr. Und erinnerte an gemeinsame Erfolge – und Herausforderungen.