
Auf seiner Spanienreise richtet Leo XIV. einen Friedensappell an die Welt und ruft zu Respekt im Umgang mit politischen Gegnern auf. Kirchenintern steht das Thema sexueller Missbrauch im Mittelpunkt.

Montserrat ist ein in den Fels gehauenes Symbol für Nationalstolz und Unabhängigkeitsstreben einer ganzen Region. Nun empfängt das Benediktinerkloster einen ganz besonderen Gast.

Die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. wird vor allem als Beitrag zur Technik- und Sozialethik gesehen. Doch auch zu zahlreichen anderen Themen, die in der weltkirchlichen Arbeit relevant sind, finden sich spannende Impulse.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat Papst Leo XIV. ein weltweites Friedensgebet angeführt. In den vatikanischen Gärten nahm er am traditionellen Rosenkranzgebet teil. Die Kriegsherren der Welt beschwor er zur Umkehr.

Als Friedensbote hat Papst Leo XIV. vor gut einem Jahr sein Amt angetreten. Angesichts anhaltender Kriege ruft er für Samstag erneut zu einem weltweiten Friedensgebet auf. Beim ersten Mal hagelte es Kritik aus den USA.

06.07.2026, 19:00-21:00 Uhr, München & Online

Erstmals reist ein Papst auf die Kanarischen Inseln. Papst Leo XIV. besucht im Juni Gran Canaria und Teneriffa. Ein Seelsorger vor Ort spricht von großer Vorfreude und erwartet ein Zeichen für Flüchtlinge.

Seit 135 Jahren begleiten die Päpste den industriellen Fortschritt mit Kritik und Ratschlägen. Eine Sozialenzyklika ist dafür die umfassendste und feierlichste Form. Eine solche hat Leo XIV. nun veröffentlicht.

Wenn öffentliche Gelder für Rüstung ausgegeben werden, bleibt weniger für den Klimaschutz. Zudem erhöhen Kriege den CO2-Ausstoß. Neben menschlichem Leid bringt Krieg auch Nachteile für die Umwelt, mahnt der Papst.

Millionen Katholiken in Spanien freuen sich auf den Besuch von Papst Leo XIV. im Juni. Doch im Vorfeld bestimmt ein Streit zwischen der rechtspopulistischen Vox-Partei und der Kirche die Schlagzeilen.