
Schon am Dienstagabend in Castel Gandolfo hatte Leo XIV. die avisierte Unterzeichnung einer Vereinbarung für ein Ende des Iran-Kriegs begrüßt. Am Mittwoch erinnerte er zugleich an einen seit 2022 währenden Krieg.

Papst Leo XIV. fordert eine gerechtere Klimapolitik: Reiche Staaten müssten ärmere Länder stärker unterstützen. Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit seien untrennbar miteinander verbunden.

Das Schicksal der auf dem Weg nach Europa umgekommenen Migranten beschäftigt Papst Leo bei seinem Besuch der Kanarischen Inseln. Bei einem Gottesdienst mit Einheimischen und Migranten rief er zum Gebet für sie auf.

Bei Spaniens Jugend kommt Papst Leo XIV. in diesen Tagen offenbar gut an. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er sich offen und sensibel für Fragen und Ängste zeigt. So geschehen auch in Barcelona.

Auf seiner Spanienreise richtet Leo XIV. einen Friedensappell an die Welt und ruft zu Respekt im Umgang mit politischen Gegnern auf. Kirchenintern steht das Thema sexueller Missbrauch im Mittelpunkt.

Montserrat ist ein in den Fels gehauenes Symbol für Nationalstolz und Unabhängigkeitsstreben einer ganzen Region. Nun empfängt das Benediktinerkloster einen ganz besonderen Gast.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat Papst Leo XIV. ein weltweites Friedensgebet angeführt. In den vatikanischen Gärten nahm er am traditionellen Rosenkranzgebet teil. Die Kriegsherren der Welt beschwor er zur Umkehr.

Als Friedensbote hat Papst Leo XIV. vor gut einem Jahr sein Amt angetreten. Angesichts anhaltender Kriege ruft er für Samstag erneut zu einem weltweiten Friedensgebet auf. Beim ersten Mal hagelte es Kritik aus den USA.

06.07.2026, 19:00-21:00 Uhr, München & Online

Erstmals reist ein Papst auf die Kanarischen Inseln. Papst Leo XIV. besucht im Juni Gran Canaria und Teneriffa. Ein Seelsorger vor Ort spricht von großer Vorfreude und erwartet ein Zeichen für Flüchtlinge.