
Vor fünf Jahren übernahmen die islamistischen Taliban die Macht in Afghanistan. Seitdem hat sich die Menschenrechtslage deutlich verschlechtert. Misereor fordert mehr Unterstützung von der Bundesregierung.

Die militärische Zeitenwende ist eines der großen aktuellen Themen. Verständlich, findet der Chef der Hilfsorganisation Misereor. Zugleich solle aber intensiver über die Fähigkeit zum Frieden gesprochen werden.

Die Gelder für deutsche Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe werden seit einigen Jahren deutlich gekürzt. Aus Sicht des Entwicklungshilfswerks Misereor drohen dadurch mehr Armut, mehr Hunger, mehr Tote.

Die Zahl der Erdbeben-Toten in Venezuela hat die Marke von 2.000 überschritten. Gleichzeitig verstärken Helfer ihre Arbeit in dem Land. Einige denken dabei bereits über die Nothilfe hinaus.

Seit 1976 ist es während der Fastenzeit nicht mehr aus Kirchen wegzudenken: Das Misereor-Hungertuch. Nun wurde das neue Motiv vorgestellt. Es stammt von einem Künstler und Menschenrechtsaktivisten aus London, der in Frankreich lebt. Im Mittelpunkt steht diesmal die Emmaus-Erzählung.

Bis Freitag dauern in Bonn die Zwischenverhandlungen zur nächsten Weltklimakonferenz. Misereor sieht Fortschritte: Es gehe in Richtung Umsetzung – auch wenn längst nicht alle finanziellen Fragen geklärt sind.

Am Montag beginnen in Bonn die Zwischenverhandlungen für die nächste Weltklimakonferenz. Die Bedingungen für Fortschritte beim Klimaschutz scheinen günstig – auch wenn die Herausforderungen groß bleiben.

Sie werden wieder massenhaft verramscht – Fan-T-Shirts mit Deutschland-Emblem. Wenn es um die Produktionsbedingungen der Wegwerf-Textilien geht, ist meist Schluss mit Fairplay. Misereor rät zu bewusstem Einkauf.