
Den fünften Tag in Folge nimmt Israel Ziele in Teheran unter Beschuss. Auch Schläge gegen die Hisbollah im Libanon dauern an.

Der Konflikt im Nahost weitet sich aus. Hineingezogen werden Zivilisten und Länder, die viele Flüchtlinge beherbergen. Organisationen der internationalen Hilfe, der Vereinten Nationen und der Kirche rufen Halt.

Nach den Attacken Israels und der USA auf den Iran droht ein neuer Flächenbrand in Nahost. Mittendrin: Christen im Libanon, die zwischen die Fronten geraten.

Erst vor kurzem war Papst Leo als Botschafter von Frieden und Hoffnung im Libanon. Doch schon wieder steckt die einstige „Schweiz des Nahen Ostens“ in einem Konflikt. Eindrücke aus einem religiös vielfältigen Land.

Nach der Eskalation im Nahen Osten äußerte sich der Papst zu dieser Situation. In einem Appell an die am Konflikt Beteiligten und an die diplomatische Welt fordert am Sonntag er ein Ende der Gewalt.

Der neue Vorsitzende der deutschen Bischöfe, Heiner Wilmer, hofft auf Frieden im Nahen Osten. Er bete für die Menschen in Israel und im Iran.

Kein Ende der Kriege im Nahen Osten. Die Menschen in Jerusalem nehmen den ersten Tag des Schlagabtauschs gelassen hin. Aber niemand weiß, was noch kommt.

Waffenstillstand – aber Kampfjets am Himmel. Nach seinem Besuch in Gaza nennt ein Hilfswerkvertreter den aktuellen Zustand eine Ruhe ohne Frieden. Viele Menschen spürten kaum Veränderung.

Aktuelle Einblicke von Nikodemus Schnabel OSB, dem Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem.

Mit einem Appell, der Hoffnung auf friedliche Perspektiven im Nahen Osten eine Chance zu geben, ist gestern (21. Januar 2026) das 25. Internationale Bischofstreffen für Solidarität mit den Christen im Heiligen Land zu Ende gegangen.