
Die Ausweitung des Irankrieges auf weitere Länder im Nahen Osten zwingt immer mehr Menschen zur Flucht. Partner der Missio-Werke aus Aachen und München helfen, so gut es geht.

Erstmals seit Beginn des Kriegs im Iran hat sich der Vatikan umfassend und kritisch zum Vorgehen der USA und Israels geäußert. Der Staatssekretär des Papstes stellte die Begründungen für den Krieg infrage.

Den fünften Tag in Folge nimmt Israel Ziele in Teheran unter Beschuss. Auch Schläge gegen die Hisbollah im Libanon dauern an.

Der Konflikt im Nahost weitet sich aus. Hineingezogen werden Zivilisten und Länder, die viele Flüchtlinge beherbergen. Organisationen der internationalen Hilfe, der Vereinten Nationen und der Kirche rufen Halt.

Nach den Attacken Israels und der USA auf den Iran droht ein neuer Flächenbrand in Nahost. Mittendrin: Christen im Libanon, die zwischen die Fronten geraten.

Erst vor kurzem war Papst Leo als Botschafter von Frieden und Hoffnung im Libanon. Doch schon wieder steckt die einstige „Schweiz des Nahen Ostens“ in einem Konflikt. Eindrücke aus einem religiös vielfältigen Land.

Nach der Eskalation im Nahen Osten äußerte sich der Papst zu dieser Situation. In einem Appell an die am Konflikt Beteiligten und an die diplomatische Welt fordert am Sonntag er ein Ende der Gewalt.

Der neue Vorsitzende der deutschen Bischöfe, Heiner Wilmer, hofft auf Frieden im Nahen Osten. Er bete für die Menschen in Israel und im Iran.

Kein Ende der Kriege im Nahen Osten. Die Menschen in Jerusalem nehmen den ersten Tag des Schlagabtauschs gelassen hin. Aber niemand weiß, was noch kommt.

Waffenstillstand – aber Kampfjets am Himmel. Nach seinem Besuch in Gaza nennt ein Hilfswerkvertreter den aktuellen Zustand eine Ruhe ohne Frieden. Viele Menschen spürten kaum Veränderung.