
Kaum eine Region ist so von Konflikten gezeichnet wie das Heilige Land. Der Terrorakt der Hamas und der folgende Krieg im Gazastreifen sind nur weitere traurige Tiefpunkte in einer langen Geschichte aus Gewalt und Leid. Kann es in dieser Situation überhaupt Heilung und Versöhnung geben?

Bundesaußenminister Wadephul würdigt die Kirchen als wichtige moralische Stimme. Und sagt, warum er sie für den Frieden braucht.

Der Zivile Friedensdienst baut weltweit Partnerschaften auf. Das ist für die Entwicklungsministerin von großem Wert und gewinnt an Bedeutung.

Schon am Dienstagabend in Castel Gandolfo hatte Leo XIV. die avisierte Unterzeichnung einer Vereinbarung für ein Ende des Iran-Kriegs begrüßt. Am Mittwoch erinnerte er zugleich an einen seit 2022 währenden Krieg.

Auf seiner Spanienreise richtet Leo XIV. einen Friedensappell an die Welt und ruft zu Respekt im Umgang mit politischen Gegnern auf. Kirchenintern steht das Thema sexueller Missbrauch im Mittelpunkt.

19.10.2026, 19:00 Uhr, Münster

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat Papst Leo XIV. ein weltweites Friedensgebet angeführt. In den vatikanischen Gärten nahm er am traditionellen Rosenkranzgebet teil. Die Kriegsherren der Welt beschwor er zur Umkehr.

Als Friedensbote hat Papst Leo XIV. vor gut einem Jahr sein Amt angetreten. Angesichts anhaltender Kriege ruft er für Samstag erneut zu einem weltweiten Friedensgebet auf. Beim ersten Mal hagelte es Kritik aus den USA.

Papst Leo hat am Donnerstag die römische Universität Sapienza besucht. Seine Rede vor Studierenden und Lehrpersonal nutzte er, um Krieg und Ungerechtigkeit zu geißeln. Und die Hochschule zur Zusammenarbeit aufzurufen.

Wenn öffentliche Gelder für Rüstung ausgegeben werden, bleibt weniger für den Klimaschutz. Zudem erhöhen Kriege den CO2-Ausstoß. Neben menschlichem Leid bringt Krieg auch Nachteile für die Umwelt, mahnt der Papst.