
Erst am Wochenende in Monaco und auf dem Petersplatz forderte Papst Leo mit deutlichen Worten ein Ende des Kriegs. Nun spricht er Präsident Trump und „alle Staats- und Regierungschefs“ direkt an – mit Blick auf Ostern. Papst Leo XIV. hat US-Präsident Donald Trump und „alle Staats- und Regierungschefs der Welt“ eindringlich zu Friedensverhandlungen aufgerufen. „Mir…

Angesichts der aktuellen Lage sehnen sich viele Menschen nach Frieden. Die Ostermärsche tragen auch in diesem Jahr den Ruf nach einem Ende des Krieges auf die Straßen.

Kriege im Namen Gottes? Papst Leo XIV. weist religiöse Begründungen für Gewalt entschieden zurück. Bei einem Pfarreibesuch in Rom erklärt er, was Gott der Menschheit aus seiner Sicht stattdessen schenken will.

Auch die heilige Kunigunde war als Kaiserin im 11. Jahrhundert mit politischen Unruhen und Intrigen konfrontiert. Ihre Art, für Frieden zu sorgen, wertet Erzbischof Gössl heute als vorbildhaft.

Frieden statt Waffen: Papst Leo XIV. fordert ein Ende von „Projekten des Todes“ – und erklärt, was aus seiner Sicht wahre Sicherheit für die Menschheit bedeutet.

Von der Ukraine bis Syrien: Im Rahmen einer europäischen Gebetsinitiative warnt Bischof Meier vor der Illusion, militärische Stärke allein könne dauerhaften Frieden sichern.

Auf dem Parteitag skizziert CDU-Chef Merz die neue Weltordnung: rauer und gefährlicher. Deutschland müsse sich hierfür wappnen. Sich dabei an das Recht zu halten, sei eine Stärke, keine Schwäche.

In der Antike galt der Brauch eines Olympischen Friedens. Vor Beginn der Winterspiele erinnert der Papst daran – und appelliert an Verantwortungsträger.

Immer wieder ist von Kriegen im Namen Gottes die Rede. Für Bischof Kohlgraf, den Präsidenten der katholischen Friedensbewegung Pax Christi, ein klarer Fall von Gotteslästerung.