
Jahr für Jahr unternimmt ein Vertreter der deutschen Bischöfe eine flüchtlingspolitische Solidaritätsreise ins Ausland. Diesmal besucht Erzbischof Heße den amerikanischen Kontinent.

Noch streiten Parteien und Kommunen über den jüngsten Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta schon gibt es Gerüchte über Pläne für einen neuerlichen Versuch – am 15. August.

Bisher hat Deutschland unter der schwarz-roten Bundesregierung nur Straftäter nach Afghanistan abgeschoben. Das soll sich nun offenbar ändern. Menschenrechtler warnen vor den Folgen.

Dramatische Lage in Syrien: Erzbischof Jacques Mourad fordert Investitionen in Frieden, Bildung und Wiederaufbau. Weshalb er das Christentum in Syrien bedroht sieht und von einer Rückkehr Geflüchteter abrät.

Ein sehr breites gesellschaftliches Bündnis meldet sich zum Weltflüchtlingstag zu Wort. Es geht um konkrete Forderungen, von sicheren Fluchtwegen bis hin zu besserer Integration.

Das EU-Parlament hat beschlossen, längere Abschiebehaft für Menschen ohne Bleiberecht zu ermöglichen und künftig auch in Drittländer abzuschieben. Caritas Europa und die EU-Bischöfe kritisieren das scharf.

Die ab Freitag geltende Reform des europäischen Asylsystems bringt viele Änderungen mit sich – auch für Kirchengemeinden und Flüchtlingsberater. Wo kürzere und wo längere Fristen Probleme mit sich bringen können.

Das Schicksal der auf dem Weg nach Europa umgekommenen Migranten beschäftigt Papst Leo bei seinem Besuch der Kanarischen Inseln. Bei einem Gottesdienst mit Einheimischen und Migranten rief er zum Gebet für sie auf.

Mehr Ordnung im Asylsystem – zu welchem Preis? Der katholische Flüchtlingsbischof Heße sieht viele offene Fragen bei der konkreten Umsetzung kurz vor dem Inkrafttreten am Freitag.

Krieg im Sudan: Millionen Vertriebene im Inland und Flüchtlinge in den Nachbarländern benötigen humanitäre Hilfe. Die Sommeraktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ von Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe lenkt den Blick auf diese vergessene Krise.