
Vor 75 Jahren wurde das Auswärtige Amt wiedergegründet. Der Bundespräsident schwört die Öffentlichkeit auf raue Zeiten in der Außenpolitik ein.

Angesichts der aktuellen Lage sehnen sich viele Menschen nach Frieden. Die Ostermärsche tragen auch in diesem Jahr den Ruf nach einem Ende des Krieges auf die Straßen.

Dimona ist Israels Atomstadt – und ansonsten eine Entwicklungsstadt am Rand der Wüste. In der Nacht zu Sonntag schlug eine iranische Rakete dort ein. Getötet wurde niemand, trotz fehlender Schutzräume.

Der BDKJ will künftig zu Gewissensfragen beraten, die sich im Zusammenhang mit dem Wehrdienst stellen. Es brauche eine bewusste Auseinandersetzung mit Frieden, Pazifismus und Pflichterfüllung.

Ob Ostern in der Grabeskirche mit Besuchern gefeiert werden kann, ist angesichts der aktuellen Bedrohungslage in Israel fraglich. Es kursieren gar Gerüchte über eine mögliche Schließung.

Heute regiert in Argentinien ein Präsident im Elvis-Look, mit Kettensäge und markigen Worten. Ein harter Kontrast: Vor 50 Jahren übernahmen rechte Militärs. Ihre Spezialität: Folter und Abwurf Oppositioneller ins Meer.

Nach Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs stürzt ein einstiger Held der US-Landarbeiter vom Sockel. Nicht nur die von César Chávez (1927-1993) mitgegründete Gewerkschaft ist über die Enthüllungen schockiert.

Mit dem steigenden Goldpreis gewinnen auch Goldminen-Aktien kräftig an Wert. Kirchliche Investoren sollten beides dennoch meiden – aus ethischen Gründen. Das meinen jedenfalls kirchliche Aktivisten aus mehreren Ländern.

Wo vor zehn Jahren eine Bombe explodierte, geben tausende Reisende täglich wieder ihre Koffer auf. Auf Spurensuche am Brüsseler Flughafen – mit einem, der seit 20 Jahren hier arbeitet.

Die Frage sei nicht mehr, ob die katholische Kirche verheiratete Männer zu Priestern weihen könne, sondern wann dies getan werde – und von wem. So jedenfalls sieht es der belgische Bischof Johan Bonny – und geht voran.
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