
Die Gelder für deutsche Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe werden seit einigen Jahren deutlich gekürzt. Aus Sicht des Entwicklungshilfswerks Misereor drohen dadurch mehr Armut, mehr Hunger, mehr Tote.

Nach seiner Gebetsbitte für die „verfolgte Kirche“ in dem mittelamerikanischen Land wurde ein emeritierter Bischof in Nicaragua verhaftet. Proteste aus den USA haben ihm jetzt offenbar geholfen.

Mit einem stillen Gebet an Migrantengräbern, einem Besuch am Tor Europas und deutlichen Worten an die EU setzt Papst Leo XIV. auf Lampedusa Zeichen für Menschlichkeit und Verantwortung. Ein Kurzbesuch mit Signalwirkung.

USA, Peru, Rom: Entscheidende Wegmarken im Leben des Robert Francis Prevost, heute Papst Leo XIV. Über die ersten beiden Stationen veröffentlichte der Vatikan bereits Dokus. Nun wird die Trilogie komplettiert.

Papst Leo XIV. stellt kurz vor der Sommerpause die Spitze mehrerer Vatikan-Behörden neu auf. Eine Frau übernimmt erstmals die Leitung des Entwicklungsministeriums. Und es gibt weitere Neubesetzungen.

In einem Kopf-an-Kopf-Rennen hat sich in Peru mit einem Vorsprung von gerade einmal 50.000 Stimmen die rechtskonservative Dikatorentochter Keiko Fujimori gegen ihren Rivalen Roberto Sánchez Palomino durchgesetzt. Doch einfach wird das Regieren auch für sie nicht: Ihre Partei hat in keiner der Parlamentskammern eine Mehrheit. Am 28. Juli bekommt Peru mit Keiko Fujimori eine neue…

Schulen, Gemeinden und Sternsingergruppen engagieren sich bundesweit für Kinderrechte: Das Kindermissionswerk startet zum 180. Jubiläum eine große Mitmachaktion.

Die Zahl der Erdbeben-Toten in Venezuela hat die Marke von 2.000 überschritten. Gleichzeitig verstärken Helfer ihre Arbeit in dem Land. Einige denken dabei bereits über die Nothilfe hinaus.

Keine strengeren Regelungen als die EU vorgibt – das ist der Plan der Bundesregierung beim Lieferkettengesetz. Misereor und die Initiative Lieferkettengesetz kritisieren das scharf.

Der Traum vom großen Gewinn und die Hoffnung auf das schnelle Geld: Das treibt in Afrika viele junge Menschen zum Glücksspiel – auch im Senegal. Sie nutzen Handy-Apps und setzen während der Fußball-WM auf ihre Favoriten.
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