
Auch über 20 Jahre nach Ende des Bürgerkriegs leidet Angola weiter unter den Folgen der Gewalt. Papst Leo XIV. sprach das bei seinem Besuch des Landes offen aus. Doch gleichzeitig blickte er über Afrika hinaus.

Hunderttausende Menschen halten sich ohne Aufenthaltsgenehmigung in Spanien auf. Viele schlagen sich unter prekären Bedingungen mit Gelegenheitsjobs durch. Nun will die Regierung den Betroffenen helfen.

Zwei große Ansprachen hat Papst Leo XIV. in der Krisenregion Nordwest in Kamerun gehalten. Klar benannte er die Übel, die den Kontinent knechten: Gewalt, Armut und Profitgier. Doch den Menschen machte er auch Mut. Text: Ludwig Ring-Eifel und Christoph Schmidt (KNA) | Bild: Lola Gomez/CNS photo/KNA Mit scharfen Anklagen gegen die Kriegsherren der Welt und…

Bevor die Packung Kakao im Einkaufswagen des Verbrauchers landet, ist der Weg lang: Vom Kleinbauern in Afrika bis zum Regal im Supermarkt um die Ecke. Entlang dieser Lieferkette gibt es erhebliche Unwuchten, so Experten.

Die globalen Krisen haben große Auswirkungen auf die Länder des globalen Südens. Eine Delegation der katholischen Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat konnte die Folgen nun in Kolumbien vor Ort erleben.

Begleitet von Kritik aus der US-Regierung an seinen Friedenspredigten setzt Papst Leo XIV. seine Afrikareise fort. In Kamerun erklärte er, wie er sich den Frieden innerhalb von Ländern und zwischen den Staaten vorstellt.

Krieg ist schlimm – auf allen Seiten. Was aber, wenn man auf beiden Familie hat? Im nordisraelischen Jisch erzählen libanesischstämmige Christinnen von der Zerrissenheit und der Sehnsucht nach einer besseren Welt.

Weder Schuldeingeständnis noch Entschuldigung – Trotzdem kommt Bewegung in die Debatte um die Kolonialisierung und Missionierung Mexikos vor 500 Jahren durch Spanien. Ausgelöst hat sie König Felipe VI. persönlich.

Zahlen zu Todesopfern aus den tobenden Kriegen lassen sich kaum begreifen. Doch hinter jedem Fall steht ein individuelles Schicksal. Politiker fordern ein genaueres Hinsehen – dies könne auch das Miteinander verändern.

Länder weltweit sagen zu, die notleidende Bevölkerung im Sudan weiter zu unterstützen. Insgesamt sind 2,2 Milliarden US-Dollar alleine für dieses Jahr notwendig. Doch Geld alleine reicht in dem vom Krieg gezeichneten Land nicht aus.
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