
Caritas international äußert sich bestürzt über den Tod einer Mitarbeiterin im ukrainischen Charkiw. Die Hilfsarbeit gehe trotz größter Gefahren weiter, heißt es.

Der Kyjiwer Weihbischof Josyf Milyan ist überzeugt: Die Ukraine kann Russlands Krieg und Terror stoppen. Auch mit Gottes Hilfe. Der Geistliche betont, dass der Krieg jeden verändere. Ungläubig bleibe niemand.

Der Irankrieg hat sich erneut verschärft. Derweil sitzen im Persischen Golf weiter Tausende Seeleute fest. Viele Schiffe wurden von ihren Reedereien bereits aufgegeben – mitsamt Seeleuten.

Trauriger Spitzenreiter bleibt Subsahara-Afrika: In keiner anderen Region der Welt gibt es so viele Kriege wie hier. Doch die Zahl ging zurück. Anders sieht es etwa in Asien und Ozeanien aus.

Die UN zählen den Konflikt im Sudan zu den schwersten humanitären Krisen weltweit. Nun fordert das EU-Parlament mehr Engagement aus Europa gegen das Töten.

Die Lehre vom „gerechten Krieg“ steht weiter zur Diskussion. Seit Papst Leo XIV. weitgehend von ihr abgerückt ist, wird darüber debattiert. Ein wichtiger Kardinal wendet das nun an – und wird dabei politisch konkret.

Zum zweiten Mal war ein Papst am Sitz des Welternährungsprogramms in Rom, einer Hilfsorganisation der Vereinten Nationen. Leo XIV. nutzte den Besuch für klare Botschaften an die Welt.

Die Regierung in Warschau setzt beim Schutz der Bevölkerung in Notfällen auch auf die Kirche. Die Bischofskonferenz erarbeitet einen Aktionsplan, um für Naturkatastrophen und einen möglichen Krieg gewappnet zu sein.

Der neue Explosivwaffen-Monitor dokumentiert 22.600 getötete Zivilpersonen weltweit und einen starken Anstieg von Angriffen auf Schulen und Krankenhäuser. Besonders Drohnen werden zu einer immer größeren Gefahr.

Ungeachtet einer Waffenruhe verstärkt Israel Luftschläge und Truppenbewegungen im Libanon. Ziel sind angeblich Hisbollah-Stellungen. Auch die historische Stadt Tyrus gerät ins Visier.