
Der russische Angriffskrieg macht auch vor Kirchen, religiösen Bildungsstätten und Klöstern nicht Halt – manche werden sogar mehrfach getroffen. Welche Kirche besonders ins Visier geraten ist.

Um seine hohen Verluste auszugleichen, greift Russland im Krieg gegen die Ukraine auf ausländische Rekruten und Söldner zurück. Auch Peruaner wurden mit falschen Versprechungen auf zivile Jobs geködert – und dann in den Kampf geschickt. Das Außenministerium warnt.

Mit dem „War on Terror“ wollten die USA die Welt sicherer machen. Stattdessen hinterließen die Kriege zerstörte Staaten, Millionen Opfer und tiefe Zweifel an der moralischen Glaubwürdigkeit des Westens. Der Terror selbst ist nicht besiegt.

Es trifft vor allem Männer aus ärmeren Verhältnissen im Globalen Süden: Russische Anwerber versprechen ihnen Jobs als Fahrer, als Wachmann oder am Bau. Doch für viele komme dann bald ein böses Erwachen an der Front, warnen Menschenrechtler.

Caritas international äußert sich bestürzt über den Tod einer Mitarbeiterin im ukrainischen Charkiw. Die Hilfsarbeit gehe trotz größter Gefahren weiter, heißt es.

Der Kyjiwer Weihbischof Josyf Milyan ist überzeugt: Die Ukraine kann Russlands Krieg und Terror stoppen. Auch mit Gottes Hilfe. Der Geistliche betont, dass der Krieg jeden verändere. Ungläubig bleibe niemand.

Der Irankrieg hat sich erneut verschärft. Derweil sitzen im Persischen Golf weiter Tausende Seeleute fest. Viele Schiffe wurden von ihren Reedereien bereits aufgegeben – mitsamt Seeleuten.

Trauriger Spitzenreiter bleibt Subsahara-Afrika: In keiner anderen Region der Welt gibt es so viele Kriege wie hier. Doch die Zahl ging zurück. Anders sieht es etwa in Asien und Ozeanien aus.

Die UN zählen den Konflikt im Sudan zu den schwersten humanitären Krisen weltweit. Nun fordert das EU-Parlament mehr Engagement aus Europa gegen das Töten.