
Erst am Wochenende in Monaco und auf dem Petersplatz forderte Papst Leo mit deutlichen Worten ein Ende des Kriegs. Nun spricht er Präsident Trump und „alle Staats- und Regierungschefs“ direkt an – mit Blick auf Ostern. Papst Leo XIV. hat US-Präsident Donald Trump und „alle Staats- und Regierungschefs der Welt“ eindringlich zu Friedensverhandlungen aufgerufen. „Mir…

Angesichts der aktuellen Lage sehnen sich viele Menschen nach Frieden. Die Ostermärsche tragen auch in diesem Jahr den Ruf nach einem Ende des Krieges auf die Straßen.

Dimona ist Israels Atomstadt – und ansonsten eine Entwicklungsstadt am Rand der Wüste. In der Nacht zu Sonntag schlug eine iranische Rakete dort ein. Getötet wurde niemand, trotz fehlender Schutzräume.

Der Litani-Fluss galt bisher als kritische Linie im israelisch-libanesischen Konflikt. Jetzt zielt Israel auf eine Evakuierung weiterer Gebiete.

Paderborns Erzbischof Udo Bentz fordert einen sofortigen Stopp der Kampfhandlungen im Iran. Der Nahost-Kenner hält den Militäreinsatz weder für rechtmäßig noch für wirksam. Mit klaren Worten geht er mit Trump ins Gericht – und warnt vor Eskalation.

Kriege im Namen Gottes? Papst Leo XIV. weist religiöse Begründungen für Gewalt entschieden zurück. Bei einem Pfarreibesuch in Rom erklärt er, was Gott der Menschheit aus seiner Sicht stattdessen schenken will.

Die Ausweitung des Irankrieges auf weitere Länder im Nahen Osten zwingt immer mehr Menschen zur Flucht. Partner der Missio-Werke aus Aachen und München helfen, so gut es geht.

Nach schweren Angriffen im Norden des Südsudan mit mindestens 169 Toten haben die katholischen Bischöfe des Sudan und des Südsudan zu Besonnenheit und einem Ende der Gewalt aufgerufen. Sie warnen vor einer „Kultur der Rache“ – und fordern unabhängige Aufklärung

Pakistan wirft den Taliban vor, islamistischen Terrorgruppen Schutz zu gewähren, die im Grenzgebiet Anschläge verüben. Seit Monaten stocken die Waffenstillstandsverhandlungen zwischen den beiden Nachbarn.
Beachtung erhält er kaum: der seit drei Jahrzehnten andauernde Krieg im Ostkongo. Dabei ist das Leid enorm. Neben fehlender Versorgung ist sexualisierte Gewalt eine häufige Kriegswaffe, kritisiert Denis Mukwege. Denis Mukwege, Friedensnobelpreisträger aus dem Ostkongo, hat Doppelstandards beim Umgang mit Krisen angeprangert. Nach dem Besuch der Münchener Sicherheitskonferenz sagte er in einem am Donnerstag veröffentlichten…