
In Brüssel treffen sich Geberländer, um weitere Unterstützung für die gebeutelten Menschen im Gazastreifen auf den Weg zu bringen. Auch Deutschland ist mit dabei – und kündigt eine konkrete Summe an.

Im Bundeshaushalt für 2027 müssen viele Ressorts sparen, darunter auch das Entwicklungsministerium. Die zuständige Ministerin versucht, das Positive in der weiteren Kürzung ihres Etats zu betonen.

Wie viel Geld gibt die Bundesregierung für Entwicklungszusammenarbeit aus? Nicht annähernd so viel, wie die Deutschen glauben, sagt die zuständige Ministerin. Sie warnt vor gezielten Desinformationskampagnen.

Der Zivile Friedensdienst baut weltweit Partnerschaften auf. Das ist für die Entwicklungsministerin von großem Wert und gewinnt an Bedeutung.

Krisen nehmen zu, Gelder werden knapper: Bundesentwicklungsministerin Alabali-Radovan verteidigt auf dem Katholikentag in Würzburg die Entwicklungszusammenarbeit gegen Widerstände, lobt die Rolle der Kirchen – und bittet sie um Unterstützung.

Die große Mehrheit der Menschen weltweit fühlt sich einer Religion zugehörig. Für Ministerin Alabali Radovan ein umso größerer Grund, religiöse Akteure beim Streben nach Frieden einzubeziehen.

Die Bundesregierung will sparen und setzt ihre finanziellen Prioritäten für das kommende Jahr. Aus der Zivilgesellschaft kommt eine Warnung vor Kürzungen bei globaler Zusammenarbeit – und vor deren drastischen Folgen.

Vor 12 Jahren war das Textilbündnis mit viel Energie gestartet, um für mehr Nachhaltigkeit in der Kleidungsindustrie zu sorgen. Doch die Hürden waren groß. Nun präsentiert das Entwicklungsministerium ein neues Netzwerk.

Bei einigen staatlich unterstützten Freiwilligendiensten setzte die Bundesregierung zuletzt den Rotstift an. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend warnt vor den Folgen.

Das UN-Palästinenserhilfswerk ist Israel seit langem ein Dorn im Auge. Nun haben Einsatzkräfte das Quartier in Ost-Jerusalem abgerissen. Kritik daran kommt auch von Entwicklungsministerin Alabali Radovan.