15.09.-03.11.2026, Online

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Die Regierung in Warschau setzt beim Schutz der Bevölkerung in Notfällen auch auf die Kirche. Die Bischofskonferenz erarbeitet einen Aktionsplan, um für Naturkatastrophen und einen möglichen Krieg gewappnet zu sein.

Der neue Explosivwaffen-Monitor dokumentiert 22.600 getötete Zivilpersonen weltweit und einen starken Anstieg von Angriffen auf Schulen und Krankenhäuser. Besonders Drohnen werden zu einer immer größeren Gefahr.

In serbischen Betrieben produzieren Zehntausende Beschäftigte Komponenten für die deutsche Autoindustrie. Zwei Journalistinnen wollen zeigen, wie vor allem Frauen ausgebeutet werden – ein preiswürdiges Recherche-Thema.

Bei Spaniens Jugend kommt Papst Leo XIV. in diesen Tagen offenbar gut an. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er sich offen und sensibel für Fragen und Ängste zeigt. So geschehen auch in Barcelona.

In Würzburg ist heute (10. Juni 2026) die Jahrestagung „Weltkirche und Mission“ zu Ende gegangen. Seit dem 8. Juni 2026 hatten sich Fachleute aus Kirche, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über Handlungsspielräume, Risiken und Verantwortung der Kirchen in politischen Kontexten ausgetauscht, in denen Freiheitsrechte eingeschränkt werden und zivilgesellschaftliche Räume unter Druck geraten.

Mehr Ordnung im Asylsystem – zu welchem Preis? Der katholische Flüchtlingsbischof Heße sieht viele offene Fragen bei der konkreten Umsetzung kurz vor dem Inkrafttreten am Freitag.
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