
Es soll ein Zeichen der Erinnerung und Mahnung sein: Am Berliner Dom soll zwei Wochen lang ein großes Kreuz aus 130 Rettungswesten prangen. Das ist aber nicht die einzige Aktion des Doms zum Weltflüchtlingstag.

Am 8. Juni ist Welttag der Ozeane. „Nur was man kennt, kann man schützen“, heißt es. Wenn es danach geht, steht es schlecht um das Meer. Auch wenn rund 70 Prozent der Erde von Ozeanen bedeckt sind – dieser Lebensraum ist kaum erforscht. Die Zeit drängt.

Der Bischof von Quelimane im ostafrikanischen Mosambik starb an einer Schussverletzung, die Polizei geht von Mord aus. Der Geistliche war lange am Vatikan tätig.

Am Montag beginnen in Bonn die Zwischenverhandlungen für die nächste Weltklimakonferenz. Die Bedingungen für Fortschritte beim Klimaschutz scheinen günstig – auch wenn die Herausforderungen groß bleiben.

Krieg im Sudan: Millionen Vertriebene im Inland und Flüchtlinge in den Nachbarländern benötigen humanitäre Hilfe. Die Sommeraktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ von Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe lenkt den Blick auf diese vergessene Krise.

Könnten kirchliche Projekte in Ostdeutschland künftig weniger gut gefördert werden? Ein katholisches Hilfswerk zeigt sich bei der Präsentation seiner Jahresbilanz besorgt, sucht aber vor allem innovative Ideen.

Am Sonntag kommt die Wachablösung: Mit der Weihe eines neuen Hindu-Tempels steht Deutschlands größtes Gebetshaus dieser Art nun in Berlin. Der Bau hat zwei Jahrzehnte gedauert.

Deutsche, die nach Mallorca reisen, suchen vor allem Strand, Natur oder Ballermann. Im Frühsommer auch ein Erlebnis ist aber das spanische Fronleichnamsfest: In Palma mit einer Prozession, die bunter ist als hierzulande – sogar mit Pferden, die tanzen.

Papst Leo XIV fordert mit seiner Neubewertung der katholischen Lehre vom gerechten Krieg die Supermacht USA weiter heraus. Vizepräsident J.D. Vance reagiert kleinlaut auf die päpstliche Enzyklika „Magnifica humanitas“.