
Die Inselstaaten im Pazifik leiden massiv unter dem Klimawandel. Durch den Anstieg des Meeresspiegels, Küstenerosion und häufige Extremwetterereignisse sind ganze Regionen vom Untergang bedroht. Zeit, neu zu planen.

Viele Staaten müssen einen Großteil ihrer Einnahmen für den Schuldendienst aufwenden. So bleibe kaum noch Geld für Investitionen in Bildung, Gesundheit oder Soziales, kritisiert das Erlassjahr-Bündnis.

Den fünften Tag in Folge nimmt Israel Ziele in Teheran unter Beschuss. Auch Schläge gegen die Hisbollah im Libanon dauern an.

Der Konflikt im Nahost weitet sich aus. Hineingezogen werden Zivilisten und Länder, die viele Flüchtlinge beherbergen. Organisationen der internationalen Hilfe, der Vereinten Nationen und der Kirche rufen Halt.

Von der Ukraine bis Syrien: Im Rahmen einer europäischen Gebetsinitiative warnt Bischof Meier vor der Illusion, militärische Stärke allein könne dauerhaften Frieden sichern.

Nach den Attacken Israels und der USA auf den Iran droht ein neuer Flächenbrand in Nahost. Mittendrin: Christen im Libanon, die zwischen die Fronten geraten.

Erst vor kurzem war Papst Leo als Botschafter von Frieden und Hoffnung im Libanon. Doch schon wieder steckt die einstige „Schweiz des Nahen Ostens“ in einem Konflikt. Eindrücke aus einem religiös vielfältigen Land.

Nach der Eskalation im Nahen Osten äußerte sich der Papst zu dieser Situation. In einem Appell an die am Konflikt Beteiligten und an die diplomatische Welt fordert am Sonntag er ein Ende der Gewalt.

Am 6. März 2026 feiern Christinnen und Christen in über 150 Ländern Weltgebetstag. Wie jedes Jahr finden dazu am ersten Freitag im Mai ökumenische Gottesdienste als weltweite Gebetskette statt. Zum diesjährigen Motto „Kommt! Bringt eure Last.“ haben Frauen aus Nigeria die Texte geschrieben – und für Musik gesorgt.

Der neue Vorsitzende der deutschen Bischöfe, Heiner Wilmer, hofft auf Frieden im Nahen Osten. Er bete für die Menschen in Israel und im Iran.