
Helfen im Krieg ist lebensgefährlich: 21 Helfer von Ärzte ohne Grenzen sind in den vergangenen zehn Jahren bei Angriffen getötet worden. Staatliche Akteure sind mitschuldig.

Die katholische Kirche ruft auch in diesem Jahr am 24. Mai zum weltweiten Gebet für die Kirche in China auf. Der Gebetstag wurde im Jahr 2007 von Papst Benedikt XVI. begründet und findet am Festtag „Maria, Hilfe der Christen“ statt.

11.11.2026, Haus der Weltkirche, Missio München

Vom Krieg traumatisierte Menschen in der Ukraine begleiten; Pflegebedürftige in großer Armut im Osten Europas unterstützen: Dafür und in viele andere Hilfsprojekte floss 2025 das Geld des Hilfswerks Renovabis.

Die Chaldäer waren im Irak traditionell eine starke christliche Minderheit. Seit einigen Jahren leben viele von ihnen im Westen. Von dort kommt auch ihr neues Oberhaupt. Der Papst hat den Patriarchen jetzt bestätigt.

Der kolumbianische Küstenort Santa Marta taucht hierzulande eher selten in den Schlagzeilen auf. Aber was sich in den vergangenen Tagen dort abspielte, könnte Auswirkungen auf Europa und den Rest der Welt haben.

Als „Hexen“ gebrandmarkt, verfolgt und oftmals sogar getötet: In über 40 Ländern sind Frauen, denen Hexerei vorgeworfen wird, massiver Gewalt ausgesetzt. Missio Aachen fordert mehr Aufmerksamkeit für diese oft vergessenen Menschenrechtsverletzungen.

Kirchenentwicklung, Gedenken und gemeinsames Gebet: Die Kontaktgruppe der Polnischen und der Deutschen Bischofskonferenz hat sich zu ihrer jährlichen Sitzung in Płock, einer der ältesten Bischofsstädte Polens, getroffen.

Die Bundesregierung will sparen und setzt ihre finanziellen Prioritäten für das kommende Jahr. Aus der Zivilgesellschaft kommt eine Warnung vor Kürzungen bei globaler Zusammenarbeit – und vor deren drastischen Folgen.