Ein rustikal gezimmertes Kreuz vor dunklem, schemenhaftem Hintergrund. Symbolbild Religionsfreiheit. Bild: clement miller/EyeEm/stock.adobe.com

17 katholische Missionare im Jahr 2025 getötet

Die Verkündigung des christlichen Glaubens ist in einigen Ländern lebensgefährlich. Auch im vergangenen Jahr wurden 17 katholische Missionare getötet. Die meisten von ihnen starben in Afrika.

Auch im vergangenen Jahr sind in mehreren Ländern der Erde katholische Missionare getötet worden. Wie die vatikanische Missions-Fachagentur Fides am Dienstag meldete, verloren 2025 insgesamt 17 Priester, Ordensleute und Laien im Dienst ihr Leben. Allein zehn von ihnen fielen in Afrika der Gewalt zum Opfer. Damit stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr, in dem 13 getötete Missionare weltweit gemeldet wurden.

Papst Leo XIV. kommentierte die Zahlen in einem Geleitwort zu dem neuen Bericht mit dem Gedanken, dass die Hoffnung dieser Männer und Frauen „eine Hoffnung voller Unsterblichkeit“ sei. Das Zeugnis der Getöteten bleibe als „Prophezeiung des Sieges des Guten über das Böse bestehen“. Im laufenden Jahrhundert wurden nach Vatikanangaben weltweit bislang 626 katholische Missionare getötet.

Text: KNA | Bild: clement miller/EyeEm/stock.adobe.com

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