In der Antike galt der Brauch eines Olympischen Friedens. Vor Beginn der Winterspiele erinnert der Papst daran – und appelliert an Verantwortungsträger.
Anlässlich der Olympischen Winterspiele hat Papst Leo XIV. zu konkreten Friedensbemühungen aufgerufen. „Diese großen Sportveranstaltungen sind ein starkes Zeichen der Geschwisterlichkeit und wecken die Hoffnung auf eine Welt in Frieden“, so Leo XIV. am Sonntag auf dem Petersplatz. Das Kirchenoberhaupt erinnerte an den „uralten Brauch“ des Olympischen Friedens: „Ich wünsche mir, dass alle, denen der Frieden zwischen den Völkern am Herzen liegt und die in verantwortungsvollen Positionen sind, diese Gelegenheit nutzen, um konkrete Gesten der Entspannung und des Dialogs zu setzen.“
Am kommenden Freitag beginnen die Olympischen Spiele in Mailand-Cortina. Leo XIV. wünschte den Organisatoren und Athleten viel Erfolg.
Text und Bild KNA







