
Bei Spaniens Jugend kommt Papst Leo XIV. in diesen Tagen offenbar gut an. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er sich offen und sensibel für Fragen und Ängste zeigt. So geschehen auch in Barcelona.

In Würzburg ist heute (10. Juni 2026) die Jahrestagung „Weltkirche und Mission“ zu Ende gegangen. Seit dem 8. Juni 2026 hatten sich Fachleute aus Kirche, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über Handlungsspielräume, Risiken und Verantwortung der Kirchen in politischen Kontexten ausgetauscht, in denen Freiheitsrechte eingeschränkt werden und zivilgesellschaftliche Räume unter Druck geraten.

Mehr Ordnung im Asylsystem – zu welchem Preis? Der katholische Flüchtlingsbischof Heße sieht viele offene Fragen bei der konkreten Umsetzung kurz vor dem Inkrafttreten am Freitag.

Ein marodes Land, in dem Banden nach dem Gesetz der Straße herrschen: 1,5 Millionen Menschen sind in Haiti auf der Flucht. Dennoch wird weiter dorthin abgeschoben. Jetzt drohen auch noch Tropenstürme.

Seit vier Jahren dokumentiert eine Meldestelle Fälle von Antiziganismus. Die Zahlen zeigten deutlich, dass es sich bei der Ablehnung von Sinti und Roma nicht um ein Randphänomen handele, sagt der Geschäftsführer.

Nach einem verheerenden Beben haben die Behörden auf den Philippinen mit der Hilfs- und Bergungsaktion begonnen. Die Zahl der Todesopfer steigt immer weiter.

Auf seiner Spanienreise richtet Leo XIV. einen Friedensappell an die Welt und ruft zu Respekt im Umgang mit politischen Gegnern auf. Kirchenintern steht das Thema sexueller Missbrauch im Mittelpunkt.

Viele Migranten, die früher über die grüne Grenze von Mexiko in die USA einreisten, müssen nun den umgekehrten Weg nehmen. Die Behörden kennen keine Gnade. Dann kommt Schwester Leticia ins Spiel.

Die israelische Armee will „dem Feind keine Geschenke machen“. Und hält Medien zu äußerster Zurückhaltung an. Formulierungsvorschläge sollen Journalisten das zensurkonforme Arbeiten erleichtern.

Wer hat am Sonntag die Stichwahl in Peru gewonnen und zieht in den Präsidentenpalast? Nachwahlbefragungen und Schnell-Auszählungen sehen ein „technisches Unentschieden“ – und unterschiedliche Sieger. Schon jetzt steht fest: Es wird knapp.
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