
Schule, Sicherheit, Spielen? Für Millionen Kinder auf der Welt ist das unerreichbar – sie müssen stattdessen arbeiten. Die Sternsinger wollen ihre Sicht auf einer internationalen Konferenz einbringen.

Asylverfahren auslagern und beschleunigen – die EU verschärft das Asylrecht weiter. Das Parlament stimmte heute endgültig für zwei Änderungen. Kommt jetzt ein EU-Ruanda-Modell?

Trotz eines 2022 geschlossenen Waffenstillstands gibt es wegen des Tigray-Konflikts bis heute rund eine Million Binnenflüchtlinge. Zuletzt gab es erneut Spannungen in der nordäthiopischen Region. Ein UN-Experte warnt.

Terror – unerhört – destruktiv – engstirnig: Es sind keine schlaffen Vokabeln, mit denen sich Bischöfe zuletzt gegen die Politik der US-Regierung gestellt haben. Mit dabei: der Kardinal des Heimatbistums von Leo XIV.

Eine Gruppe aus Tansania reist 10.000 Kilometer von Tansania nach Deutschland. Sie wollen auf ihre Sorgen aufmerksam machen. Eine Rolle spielen dabei ein Joint Venture von VW und eine renommierte Organisation aus Frankfurt.

Die Dalit, ehemals „Unberührbare“, stehen in Indiens Kastensystem ganz unten. Die katholischen Dalit kritisieren seit langem, dass es auch in der Kirche Kasten gebe – und fordern mehr Teilhabe. Nun kommt ein Signal.

Zweimal im Jahr steht Menschenhandel besonders im Fokus. Während der allgemeine Welttag am 30. Juli begangen wird, ist es in der katholischen Kirche der 8. Februar. Die deutschen Bischöfe kritisieren „moderne Sklaverei“.

Am 27. Januar wurde in Sierra Leone der Priester James Joshua Jamiru in seinem Pfarrhaus in Pendembu angegriffen. Es war nicht die erste Attacke dieser Art.

Es ging um Deals und neue Bündnispartner. Kanzler Merz besuchte zuletzt Saudi-Arabien, Katar und Indien. Das Hilfswerk Missio vermisst den Einsatz für Menschenrechte.

Ein neues atomares Wettrüsten droht: Am Donnerstag endet der Nuklearvertrag zwischen den USA und Russland. Kurz vor Ablauf des Abkommens meldet sich der Papst und fordert eine Fortsetzung.
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