
Am Montag beginnt die Weltnaturkonferenz in Eriwan. Bei dem Treffen soll eine erste Bilanz zur Umsetzung des Biodiversitätsabkommens gezogen werden.

Angriffe auf Entwicklungshelfer nehmen zu. Dutzende Hilfsorganisationen fordern deshalb mehr Schutz von der EU. Und Konsequenzen für die Täter.

In Albanien protestieren junge Menschen gewaltsam gegen Missstände im Bildungssektor und fehlende Perspektiven. Ministerpräsident Edi Rama macht die Opposition verantwortlich. Auch die EU meldet sich zu Wort.

Der Jemen leidet seit langem unter Krieg und Gewalt. Nach einer neuen Vertreibungswelle kommt nun Cholera als neue Gefahr für das Leben der Menschen hinzu. Es droht eine Ausbreitung über die Landesgrenze.

Der Katholizismus wächst ähnlich stark wie die gesamte Weltbevölkerung. Über die Kontinente hinweg sind die Unterschiede allerdings sehr groß.

Klima und Krieg – zwei Faktoren, die gemeinsam drohen, das Welternährungssystem zu überfordern. Zum Welternährungstag fordert Brot für die Welt eine gemeinsame Antwort. Ein Treffen kommende Woche könnte Lösungen bieten.

Zum Welternährungstag am 16. Oktober ruft Missio München zu mehr Verantwortung im Kampf gegen Hunger auf. Denn Nahrungsmittelknappheit bleibt auch im Süden des diesjährigen Missio-Aktionslands ein Problem. Dürre und die Folgen des Klimawandels verschärfen dort die Ernährungskrise.

Deutschland macht Fortschritte im Kampf gegen Menschenhandel. Dennoch fehlen in vielen Bereichen weiterhin Hilfe und Schutz für Betroffene, sagen Experten. In einem Feld gibt es demnach sogar einen Rückschritt.

100 Jahre Weltmissionssonntag: Im Jubiläumsjahr zeichnet Missio München eine SPD-Politikerin für ihr Engagement in der Weltkirche aus.

Die globale Ernährungslage hat sich verschlechtert. Das liegt an den vielen Krisen und Kriegen, etwa in der Ukraine oder im Iran. Viele Länder werden gesetzte Ziele verfehlen.
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