
Eine Umfrage bringt die finanzielle Notlage von 38 Prozent der griechisch-katholischen Priester in der Ukraine ans Licht. Ihnen fehle das Geld, um sich Kleidung und Schuhe zu kaufen, so das Kirchenoberhaupt.

Vom Krieg traumatisierte Menschen in der Ukraine begleiten; Pflegebedürftige in großer Armut im Osten Europas unterstützen: Dafür und in viele andere Hilfsprojekte floss 2025 das Geld des Hilfswerks Renovabis.

In der Ukraine gelten offiziell mehr als 80.000 Personen als vermisst, inoffiziell bis zu 200.000. Für Angehörige ist es ein banges Warten zwischen Angst und Hoffnung. Hinter jeder Ziffer steckt ein Einzelschicksal.

Junge Leute in den Job bringen, Flüchtlingen aus Berg-Karabach eine wirtschaftliche Perspektive eröffnen sowie psychosoziale Programme für Kriegsopfer: Der Aktionsrat des Hilfswerks Renovabis hat über die kommenden Förderprojekte entschieden.

Seit vier Jahren überzieht Russland die Ukraine mit Krieg. Der Konflikt hat auch religiöse Aspekte: Diese reichen von der ideologischen Begründung für den Angriff bis zu kirchlichen Friedensinitiativen.

Vier Jahre russischer Angriffskrieg und ein bitterkalter Winter: Die Not der Menschen in der Ukraine schreit zum Himmel. Die Caritas hilft vor Ort, auch mit Winterhilfe. Und benennt Putins Attacken klar als Kriegsverbrechen.

Der Krieg in der Ukraine geht bald ins fünfte Jahr. Das Osteuropahilfswerk Renovabis mahnt deshalb Perspektiven für das Land an, insbesondere den EU-Beitritt. Der Hilfswerks-Chef zieht einen historischen Vergleich.

Russlands Krieg gegen die Ukraine fielen bereits Hunderte Kirchen zum Opfer. Bei einem russischen Angriff soll nun auch das Hölenkloster in Kiew beschädigt worden sein, das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört.