
In Houston ist ein mexikanischer Familienvater von Agenten der Migrationsbehörde erschossen worden. Am Schauplatz versammelten sich am Tag danach Hunderte Menschen. Auch Mexikos Regierung hat sich eingeschaltet.

Kaum ein Thema bewegt die Kirche in Nord- und Lateinamerika so wie die Migrationspolitik. Aus Anlass der 250-Jahr-Feier laden Bischöfe aus den Vereinigten Staaten und Mexiko zu einer besonderen Messe ein.

Viele Migranten, die früher über die grüne Grenze von Mexiko in die USA einreisten, müssen nun den umgekehrten Weg nehmen. Die Behörden kennen keine Gnade. Dann kommt Schwester Leticia ins Spiel.

Vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft lenkt die Kirche in Mexiko den Blick auf die dunkle Seite des Turniers. Und gibt Tipps, was man gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung tun kann.

Schüsse auf Touristen und ein Besuch des UN-Menschenrechtskommissars setzen Mexikos Regierung vor der Fußball-WM im Sommer unter Druck. Nun meldet sich auch die Kirche kritisch zu Wort.

Weder Schuldeingeständnis noch Entschuldigung – Trotzdem kommt Bewegung in die Debatte um die Kolonialisierung und Missionierung Mexikos vor 500 Jahren durch Spanien. Ausgelöst hat sie König Felipe VI. persönlich.

Das mexikanische „Fray Matías de Córdova“-Menschenrechtszentrum gilt als wichtige Anlaufstelle für Migranten im Grenzgebiet zu Guatemala. Doch zuletzt stieg der Druck auf die Einrichtung. Nun ziehen die Verantwortlichen vorübergehend die Reißleine.

Bei einer Polizeiaktion werden Mexikos meistgesuchter Drogenboss und weitere ranghohe Bandenmitglieder getötet. Das Kartell nimmt blutige Rache – und versetzt das Land in Angst und Schrecken.

Für den Tourismus vor Ostern und der Fußball-WM ist das keine gute Nachricht: Im Bundesstaat Quintana Roo mit seinen Urlaubszentren rund um Cancún wird eine Seegras-Schwemme erwartet – auch eine Folge des Klimawandels.