
Zum Welternährungstag am 16. Oktober ruft Missio München zu mehr Verantwortung im Kampf gegen Hunger auf. Denn Nahrungsmittelknappheit bleibt auch im Süden des diesjährigen Missio-Aktionslands ein Problem. Dürre und die Folgen des Klimawandels verschärfen dort die Ernährungskrise.

Auf Madagaskar, der viertgrößten Insel der Welt, stürzen Klimawandel und ausbeuterischer Rohstoffabbau viele Menschen ins Elend. Ein Bischof von dort hofft auf Hilfe aus Deutschland – auch durch die Bundesregierung.

Oktober ist Monat der Weltmission. Weltweit wird für Menschen in Not und die Arbeit ärmerer Kirchen gesammelt. In Deutschland steht diesmal Madagaskar im Mittelpunkt. Zur Eröffnung rief der Aachener Bischof zu mehr Miteinander auf.

Missio Aachen, Kontinente und das Domradio erzählen in acht Folgen von Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten

Junge Menschen spielen in vielen Ländern Afrikas und Asiens eine wichtige Rolle bei gesellschaftlichen und politischen Veränderungen. Darauf weist das katholische Hilfswerk Missio München hin. Zu sehen war das zuletzt in Madagaskar.

In Deutschland wirkt sich der Iran-Krieg bisher vor allem an Tankstellen und beim Kauf von Flugtickets aus. Anders in afrikanischen Ländern. Mancherorts ist der Kostenanstieg bereits lebensbedrohlich.

16.10.2026, 17:00 Uhr – 18:30 Uhr, online

Ein verheerender Tropensturm hat im Februar auf der afrikanischen Insel Madagaskar für große Zerstörung gesorgt. Das katholische Hilfswerk Missio München hilft vor Ort – und kann nun noch mehr Unterstützung bieten.

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h ist der Tropensturm „Gezani“ über Teile Madagaskars hinweggerast. Bäume, Dächer und ganze Häuser wurden mitgerissen, die Behörden sprechen von mehr als 30 Toten. Missio München unterstützt die Nothilfe.