
Bundesumweltminister Schneider hat vor fahrlässigem Umgang mit natürlichen Ressourcen gewarnt. Der jährliche Erdüberlastungstag sei dafür eine deutliche Mahnung.

Bisher hat Deutschland unter der schwarz-roten Bundesregierung nur Straftäter nach Afghanistan abgeschoben. Das soll sich nun offenbar ändern. Menschenrechtler warnen vor den Folgen.

Mit dem Verschwinden der Zeitzeugen wächst nach Ansicht europäischer Gedenkstätten ihre Verantwortung. In einer Erklärung fordern sie politische Unabhängigkeit und warnen vor Hass und Demokratiefeindlichkeit.

In Brüssel treffen sich Geberländer, um weitere Unterstützung für die gebeutelten Menschen im Gazastreifen auf den Weg zu bringen. Auch Deutschland ist mit dabei – und kündigt eine konkrete Summe an.

Die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit ist ein großer Player in der Entwicklungszusammenarbeit – aber nicht immer läuft alles rund. Und auch hier muss gespart werden.

Mit der schwindenden Zahl von Zeitzeugen wird die Aufklärungsarbeit zum Holocaust wichtiger: Hierin zeigten sich der deutsche und der israelische Außenminister in Jerusalem einig. Uneins sind sie in Sachen Siedlungspolitik.

Im Bundeshaushalt für 2027 müssen viele Ressorts sparen, darunter auch das Entwicklungsministerium. Die zuständige Ministerin versucht, das Positive in der weiteren Kürzung ihres Etats zu betonen.

Die Gelder für deutsche Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe werden seit einigen Jahren deutlich gekürzt. Aus Sicht des Entwicklungshilfswerks Misereor drohen dadurch mehr Armut, mehr Hunger, mehr Tote.

Schulen, Gemeinden und Sternsingergruppen engagieren sich bundesweit für Kinderrechte: Das Kindermissionswerk startet zum 180. Jubiläum eine große Mitmachaktion.

Blockierte Seewege, steigende Preise, wachsende Not: Bundespräsident Steinmeier warnt vor den Folgen einer Welt ohne feste Regeln. Er fordert mehr internationale Zusammenarbeit.