
Am 11. September beginnt das jüdische Neujahrsfest Rosch haSchana. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz sendet zu dem Anlass Segenswünsche – und nimmt aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen in den Blick.

„Solidarität nicht kaputtsparen“: Unter diesem Motto sammelt das katholische Hilfswerk Misereor Unterschriften, um bei Bundestag und Bundesregierung gegen weitere Kürzungen im Entwicklungsbereich Druck zu protestieren. Eine erste Übergabe von Stimmen ist bereits für den kommenden Dienstag geplant.

Hitze und Dürre: Der Sommer in Deutschland und Europa war extrem. Doch das könnte nur der Anfang gewesen sein, wenn der Ausstoß an klimaschädlichen Gasen nicht signifikant sinkt, mahnt Wissenschaftler Stefan Rahmstorf.

Um den Martinstag (11. November) finden in Deutschland überall Laternenumzüge, Feiern und Gottesdienste statt. Zur Vorbereitung stellen das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ und das Bonifatiuswerk Informationen und Material bereit.

Vor fünf Jahren übernahmen die islamistischen Taliban die Macht in Afghanistan. Seitdem hat sich die Menschenrechtslage deutlich verschlechtert. Misereor fordert mehr Unterstützung von der Bundesregierung.

Krieg, gesellschaftlicher Wandel und wirtschaftliche Unsicherheiten prägen derzeit das Leben vieler junger Menschen im Osten Europas. Die neue Ausgabe der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven (OWEP)“ widmet sich der Jugend in Ost-, Mittel- und Südosteuropa – einer Generation, die ihren Platz in einer zunehmend fragilen Welt sucht.

Mit einem dramatischen „Weckruf“ hat sich die Deutsche Kommission Justitia et Pax an die Öffentlichkeit gewandt. Sie warnt vor autoritären Tendenzen in Politik und Gesellschaft – und fordert, dem Autoritarismus zu widerstehen und entgegenzutreten.

Bundesumweltminister Schneider hat vor fahrlässigem Umgang mit natürlichen Ressourcen gewarnt. Der jährliche Erdüberlastungstag sei dafür eine deutliche Mahnung.

Bisher hat Deutschland unter der schwarz-roten Bundesregierung nur Straftäter nach Afghanistan abgeschoben. Das soll sich nun offenbar ändern. Menschenrechtler warnen vor den Folgen.