
Der Norden Nepals wird immer wieder von Überschwemmungen betroffen. Oft sind Ausbrüche von Gletscherseen durch Eisschmelze die Ursache. Durch den Klimawandel werden sie häufiger.

Caritas international äußert sich bestürzt über den Tod einer Mitarbeiterin im ukrainischen Charkiw. Die Hilfsarbeit gehe trotz größter Gefahren weiter, heißt es.

Das tödliche Ebola-Virus breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo rasant aus. Bereits 1.000 Menschen fielen ihm zum Opfer. Caritas international sieht in der maroden medizinischen Infrastruktur eine Ursache.

Krisen und Katastrophen stürzen immer mehr Menschen in Not. Weltweit sind es inzwischen 305 Millionen Menschen. Deutschland aber kürzt bei der humanitären Hilfe. Das kritisiert Caritas international in seiner Jahresbilanz.

Am 24. Juni 2026 haben zwei schwere Erbeben den Norden Venezuelas erschüttert. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Heiner Wilmer, ruft nun eindringlich zu Spenden für die Betroffenen auf.

In der dritten Woche nach den Erdbeben in Venezuela ist die Chance, Menschen lebend aus den Trümmern zu retten, fast gleich null. Für viele Kinder, die noch ihre Eltern vermissen, ist das ein schlimmes Szenario.

Die Zahl der Erdbeben-Toten in Venezuela hat die Marke von 2.000 überschritten. Gleichzeitig verstärken Helfer ihre Arbeit in dem Land. Einige denken dabei bereits über die Nothilfe hinaus.

Für humanitäre Helferinnen und Helfer wird die Lage weltweit zunehmend gefährlicher. Immer häufiger müssen sie damit rechnen, unter Beschuss zu geraten. Zum Beispiel im Libanon.

Eva Maria Welskop-Deffaa und Stephan Burger waren in Armenien im Dialog mit Hilfsprojektpartnern und Kirchen-Verantwortlichen. Sie haben ein Land im Aufbruch erlebt, das Kriegswirren hinter sich lassen will.

Krieg im Sudan: Millionen Vertriebene im Inland und Flüchtlinge in den Nachbarländern benötigen humanitäre Hilfe. Die Sommeraktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ von Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe lenkt den Blick auf diese vergessene Krise.