
Die Zerstörungen sind gewaltig und immer noch läuft die Suche nach Überlebenden und Vermissten. Stimmen aus Nepal, das mit den Folgen einer verheerenden Sturzflut kämpft.

Dank hoher Spenden in Deutschland weitet Caritas international seine Hilfen für die Flutopfer in Nepal aus. Es bleibt extrem schwierig, die Katastrophenregion zu erreichen. Weitere Erdrutsche und Schlammlawinen drohen.

Der Norden Nepals wird immer wieder von Überschwemmungen betroffen. Oft sind Ausbrüche von Gletscherseen durch Eisschmelze die Ursache. Durch den Klimawandel werden sie häufiger.

Humanitäre Helfer begeben sich freiwillig in Krisen- und Kriegsgebiete. Die Gefahren sind enorm und werden immer größer. Caritas international fordert die Bundesregierung auf, mehr für den Schutz der Helfer zu tun.

Auch Helfer wissen nicht, wann die Ebola-Epidemie in Zentralafrika eingedämmt sein wird. Im Kampf gegen das Virus setzen sie nicht nur auf Behandlung, sondern auch auf Aufklärung der Bevölkerung.

Caritas international äußert sich bestürzt über den Tod einer Mitarbeiterin im ukrainischen Charkiw. Die Hilfsarbeit gehe trotz größter Gefahren weiter, heißt es.

Das tödliche Ebola-Virus breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo rasant aus. Bereits 1.000 Menschen fielen ihm zum Opfer. Caritas international sieht in der maroden medizinischen Infrastruktur eine Ursache.

Krisen und Katastrophen stürzen immer mehr Menschen in Not. Weltweit sind es inzwischen 305 Millionen Menschen. Deutschland aber kürzt bei der humanitären Hilfe. Das kritisiert Caritas international in seiner Jahresbilanz.

Am 24. Juni 2026 haben zwei schwere Erbeben den Norden Venezuelas erschüttert. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Heiner Wilmer, ruft nun eindringlich zu Spenden für die Betroffenen auf.

In der dritten Woche nach den Erdbeben in Venezuela ist die Chance, Menschen lebend aus den Trümmern zu retten, fast gleich null. Für viele Kinder, die noch ihre Eltern vermissen, ist das ein schlimmes Szenario.