Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr online via Zoom Gemeinsam Schweigen und Meditieren für Frieden und Versöhnung – mit Impulsen aus Buddhismus, Hinduismus, Sufismus und Christentum. Die Meditation findet jeden 1. und 3. Mittwoch des Monats von 19.00 Uhr bis 19.45 Uhr online via Zoom statt. Veranstalter:…

Eine spirituelle Pilgerreise nach Lyon und ins südliche Burgund 11.06.2026 – 16.06.2026, Lyon Liebe Pilgerfreundinnen und Pilgerfreunde, Missio Aachen lädt Sie ein, die geistliche Heimat der modernen Weltmission zu entdecken. Pauline-Marie Jaricot, die selige Gründerin des Werks der Glaubensverbreitung, ist die Mutter der weltweiten Missio-Bewegung. Ihre Vision von Solidarität, ihr mutiger Einsatz für die Armen und ihre…

Lateinamerika galt über Jahrhunderte als Bollwerk des katholischen Glaubens. Doch damit scheint es vorbei. In einigen Ländern wie Brasilien oder Chile bezeichnen sich nur noch weniger als die Hälfte als Katholiken.

Raketen, Bunker, Todesangst: Ein Militärpfarrer berichtet von seinem jüngsten Einsatz in Nahost. 70 Jahre nach der Gründung der katholischen Militärseelsorge der Bundeswehr stellen sich ganz neue Fragen und Aufgaben.

Das Entwicklungsministeriums reformiert seine Arbeit – und kürzt dabei Förderung ein. Dort, wo es nun weniger gibt, sei der Bedarf aber weiterhin hoch, warnt das Hilfswerk Misereor. Es gehe um elementare Bedürfnisse.

Das Diaspora-Kommissariat der deutschen Bischöfe unterstützt Seelsorger in der extremen Minderheit. Das Geld kommt von den deutschen Priestern.

Indien wird für die EU wirtschaftlich und geostrategisch ein immer wichtigerer Partner. Das dürfe aber nicht dazu führen, dass schwere Defizite bei den Menschenrechten nicht mehr angesprochen werden, mahnt Missio Aachen.

Russlands Krieg gegen die Ukraine fielen bereits Hunderte Kirchen zum Opfer. Bei einem russischen Angriff soll nun auch das Hölenkloster in Kiew beschädigt worden sein, das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört.

Zerstörte Häuser, geschlossene Schulen, Angst vor Krankheiten: Die Regenfälle im südlichen Afrika haben gravierende Folgen. Mosambik bleibt am stärksten betroffen.

Das Entwicklungsministeriums reformiert seine Arbeit – und kürzt dabei Förderung ein. Dort, wo es nun weniger gibt, sei der Bedarf aber weiterhin hoch, warnt das Hilfswerk Misereor. Es gehe um elementare Bedürfnisse.