Leone a Roma - Leo in Rom - Dokumentation - Banner Bild: screenshot Vatican Media

„Leo in Rom“: Teil drei der Filmdoku über Papst Leo XIV.

USA, Peru, Rom: Entscheidende Wegmarken im Leben des Robert Francis Prevost, heute Papst Leo XIV. Über die ersten beiden Stationen veröffentlichte der Vatikan bereits Dokus. Nun wird die Trilogie komplettiert.

Einblicke in die frühen römischen Jahre des heutigen Papstes gibt ein neuer Dokumentarfilm, der kürzlich auf Englisch, Italienisch und Spanisch erschienen ist. „Leo in Rom“ beleuchtet rund 20 Jahre des Lebens von Robert Francis Prevost/Leo XIV., die er als Student sowie als Mitglied und Leiter des Augustinerordens in der Ewigen Stadt zubrachte, wie der Vatikan am Freitag ankündigte.

Der von der vatikanischen Kommunikationsbehörde produzierte Film ist seit dem 1. Juli auf der Plattform Vatican News abrufbar. Es ist der vorerst letzte Teil der Trilogie, die mit „León de Perú“ im Juni 2025 begonnen hatte und mit „Leo from Chicago“ im November fortgesetzt worden war. Dabei ging es um die Zeit des heutigen Papstes als Seelsorger und Bischof in Peru sowie um Jugend und familiäre Prägung des gebürtigen Chicagoers, der auch einen peruanischen Pass hat.

„Leo in Rom“ beginnt 1981 beim Wechsel des damaligen Mittzwanzigers von seiner Heimat USA zum Studium nach Italien. Von 2001 bis 2013 war er für zwei Wahlperioden Prior des weltweiten Augustinerordens. Der Film dreht sich ebenfalls um Prevosts Berufung zum Leiter der vatikanischen Bischofsbehörde und zum Kardinal durch Papst Franziskus im Jahr 2023.

In größtenteils unveröffentlichten Bildern werden Jahre von Freundschaften, Studium, Reisen, Begegnungen, Pilgerfahrten und Arbeit illustriert, so der Vatikan. Wegbegleiter aus dem Augustinerorden und dem Bischofsdikasterium kommen ebenso zu Wort wie alte Freunde aus Schule und Studium.

Text: KNA | Bild: Screenshot Vatican Media

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