
Man müsse die Menschenrechte „vielleicht neu begründen“, sagt Bischof Krämer. „Aber an ihrer universalen Geltung müssen wir unbedingt festhalten.“ Sonst würde die bisherige internationale Ordnung aufgegeben.

Die Verkündigung des christlichen Glaubens ist in einigen Ländern lebensgefährlich. Auch im vergangenen Jahr wurden 17 katholische Missionare getötet. Die meisten von ihnen starben in Afrika.

Entwaffnender Friede: Papst Leos erste Botschaft zum Weltfriedenstag setzt Licht gegen Gewalt. Erzbischof Udo Markus Bentz erkennt im päpstlichen Schreiben ein starkes Signal.

Zu Jahresbeginn werden bundesweit 300.000 Kinder den Weihnachtssegen in die Wohnungen bringen. Und um Spenden für Kinderhilfsprojekte bitten. In Bangladesch werden Kinder aus Fabriken befreit.

Seit mehr als 100 Jahren streiten Thailand und Kambodscha um den Verlauf der 817 Kilometer langen Grenze und um antike Tempel. Ein neuer Waffenstillstand hält – vorerst.

Da war er wieder, der traditionelle Soundtrack aus Trommeln, Dudelsack und Blasinstrumenten – an Heiligabend in Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu. Der Jerusalemer Patriarch fand eindringliche Worte.

Weihnachten im Gefängnis – für viele regierungskritische Kameruner ist das Realität. Deshalb hat Erzbischof Kleda sie an Heiligabend besucht und die Regierung von Langzeitherrscher Biya erneut scharf kritisiert.

Was bedeutet christliches Handeln in Zeiten ökologischer und sozialer Krisen? Eine Tagung in Würzburg sucht Antworten – und ruft zu Umkehr und konsequenterem Engagement auf.

Seit 2007 setzt sich die Maximilian-Kolbe-Stiftung für Versöhnung und Frieden in Europa ein. Nun hat sie einen neuen Vorsitz.

Ab 1886 wirkten deutsche Jesuiten in der Lakota-Mission in South Dakota. Sie versuchten dort Missionierung und Erziehung zum Handwerken zu verbinden. Trieben sie die kulturelle Assimilation der Lakota voran? Die Antwort ist vielschichtig – und nicht unumstritten.
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