
Die Stadt Selfoss ist ein wichtiges Handelszentrum für Islands Süden. Seit 2025 gibt es dort eine katholische Kirchengemeinde. Nun haben die Gläubigen auch ein eigenes Gotteshaus.

Am 11. September beginnt das jüdische Neujahrsfest Rosch haSchana. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz sendet zu dem Anlass Segenswünsche – und nimmt aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen in den Blick.

Es trifft vor allem Männer aus ärmeren Verhältnissen im Globalen Süden: Russische Anwerber versprechen ihnen Jobs als Fahrer, als Wachmann oder am Bau. Doch für viele komme dann bald ein böses Erwachen an der Front, warnen Menschenrechtler.

Der Bundestag berät über den Haushalt für das kommende Jahr. Weitere Kürzungen sind bei der humanitären Hilfe im Außenamt geplant. Der Minister redet dagegen.

Vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen treffen sich UN-Diplomaten und hohe Mitarbeiter traditionell zu einem Gottesdienst. Generalsekretär Guterres wählte dieses Jahr eindringliche Worte.

Religion und Glaube sind für viele Menschen zwischen Senegal und Südafrika zentral – und neue Kirchen werden wohlwollend aufgenommen. Das nutzt die russisch-orthodoxe Kirche für ihre Expansionsstrategie.

Der Einsatz von Streumunition ist international geächtet. Dennoch hat die registrierte Opferzahl im vergangenen Jahr wieder stark zugenommen. Ein Land sticht dabei hervor.

Spaziergänge im Flussbett, Mammutskelette im Schlamm: Der vergangene Sommer bleibt in Mitteleuropa für die beispiellose Donau-Dürre in Erinnerung. Wird das der neue Normalzustand?

Datenschutz versus Religionsfreiheit: Sind Taufregister genauso zu behandeln wie Mitgliederlisten von Parteien und Buchclubs – oder gelten dafür besondere Bestimmungen? Darum geht es in einem Verfahren vor dem EuGH.

Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya am 26. August im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet geht die Nothilfe weiter. Einer, der vor Ort hilft, ist Eaknarayan Dhakal von EcoHimal. Im Interview berichtet er von der schwierigen Situation vor Ort.
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