
In Houston ist ein mexikanischer Familienvater von Agenten der Migrationsbehörde erschossen worden. Am Schauplatz versammelten sich am Tag danach Hunderte Menschen. Auch Mexikos Regierung hat sich eingeschaltet.

Die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit ist ein großer Player in der Entwicklungszusammenarbeit – aber nicht immer läuft alles rund. Und auch hier muss gespart werden.

Die Menschenrechtslage in dem südostasiatischen Inselstaat Philippinen ist laut dem Hilfswerk Missio nach wie vor besorgniserregend. Schon allein deshalb sei die nun beginnende Arbeit der Wahrheitskommission nötig.

Im südsudanesischen Bundesstaat Warrap sind bei neuen Zusammenstößen zwischen Bevölkerungsgruppen mindestens 19 Menschen getötet worden. Die Behörden befürchten eine weitere Eskalation.

Mit der schwindenden Zahl von Zeitzeugen wird die Aufklärungsarbeit zum Holocaust wichtiger: Hierin zeigten sich der deutsche und der israelische Außenminister in Jerusalem einig. Uneins sind sie in Sachen Siedlungspolitik.

Im Bundeshaushalt für 2027 müssen viele Ressorts sparen, darunter auch das Entwicklungsministerium. Die zuständige Ministerin versucht, das Positive in der weiteren Kürzung ihres Etats zu betonen.

Christen, die sich durch Jerusalem bewegen, müssen verstärkt damit rechnen, angespuckt, beleidigt oder bedroht zu werden. Die Zahl antichristlicher Zwischenfälle in Israel nimmt weiter zu, wie ein neuer Bericht zeigt.

Das Amtsenthebungsverfahren gegen Sara Duterte gilt als Lackmustest für die Glaubwürdigkeit der Verfassungsorgane auf den Philippinen. Der Ausgang wird entscheiden, ob die Politikerin als Präsidentin kandidieren darf.

Seit mehr als einem Monat gehen Regierungsgegner in Albanien auf die Straße. Zuletzt spitzte sich die sogenannte „Flamingo-Revolution“ zu. Beobachter warnen vor einer Eskalation.

Die Gelder für deutsche Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe werden seit einigen Jahren deutlich gekürzt. Aus Sicht des Entwicklungshilfswerks Misereor drohen dadurch mehr Armut, mehr Hunger, mehr Tote.
Weitere Weltkirche-Meldungen: