
Das Beduinendorf Khan al-Ahmar im Westjordanland ist zum Symbol für die Zwei-Staaten-Lösung geworden. Für 3.000 Bewohner und 130 Schüler ist es mehr als das – und seit Dienstag ist es erneut in größter Gefahr.

Trotz internationaler Kritik treibt Israels Regierung den Siedlungsbau in besetzten Gebieten voran. Eine katholische Friedensbewegung verlangt nun auch wirtschaftliche Strafmaßnahmen.

Die Lage für Palästinenser im besetzten Westjordanland bleibt angespannt. Allein am Donnerstag sollen Berichten zufolge drei Orte von israelischen Siedlern angegriffen worden sein.