
Vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen treffen sich UN-Diplomaten und hohe Mitarbeiter traditionell zu einem Gottesdienst. Generalsekretär Guterres wählte dieses Jahr eindringliche Worte.

Sie hängt in Klassenzimmern, ist in vielen Medien präsent: die Weltkarte auf Grundlage der Mercator-Projektion. Vertraut, aber verzerrt. Aktivisten wollen das ändern – und haben ein wichtiges Etappenziel erreicht.

Die Großstadt El Obeid im südlichen Sudan steht im Visier von Milizen. Nahrungsmittel werden knapp. Die Anklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs befürchtet Massaker.

Schlechte Nachrichten von einer UN-Expertin. Weltweit ist Meinungsfreiheit in Gefahr. Auch in Deutschland gibt es Hassrede und Judenfeindlichkeit. Wo sich dennoch positive Entwicklungen finden lassen.

Ungeachtet einer Waffenruhe verstärkt Israel Luftschläge und Truppenbewegungen im Libanon. Ziel sind angeblich Hisbollah-Stellungen. Auch die historische Stadt Tyrus gerät ins Visier.

Seit August 2021 hatte der Deutsche Christian Schmidt in Bosnien und Herzegowina das Zusammenleben nach Maßgabe des Dayton-Abkommens zu sichern. Jetzt wirft er das Handtuch. Offenbar spielten die USA eine Rolle.

Banges Warten auf die Nacht: US-Präsident Trump hat damit gedroht, bis zum Morgen eine ganze Zivilisation auszulöschen. Diese neue verbale Eskalation ruft die obersten Friedensmahner auf den Plan.

Kinder würden bei Leihmutterschaften zu „Produkten“ und Frauen zu „Dienstleistern“ herabgewürdigt, kritisiert der Vatikan. Daher forderte er bei den Vereinten Nationen nun ein weltweites Ende der Leihmutterschaft.

Der tödliche Angriff auf eine Schule während der amerikanisch-israelischen Militäroperation gegen den Iran sorgt international für Entsetzen. Jetzt reagieren die UN.