
Im texanischen Migrationshotspot El Paso kritisiert die Kirche die Trump-Regierung: „Massenabschiebungen machen unsere Gemeinden nicht sicherer.“ Mitarbeiter der Behörden sollten ihrem Gewissen folgen.

Nach Missbrauchsfällen muss das Bistum El Paso mit Entschädigungszahlungen in Millionenhöhe rechnen. Das könnte zur Zahlungsunfähigkeit führen. Daher zieht die Kirche die Notbremse – wie etliche US-Bistümer vorher.

Erstmals seit Beginn des Kriegs im Iran hat sich der Vatikan umfassend und kritisch zum Vorgehen der USA und Israels geäußert. Der Staatssekretär des Papstes stellte die Begründungen für den Krieg infrage.

Der Konflikt im Nahost weitet sich aus. Hineingezogen werden Zivilisten und Länder, die viele Flüchtlinge beherbergen. Organisationen der internationalen Hilfe, der Vereinten Nationen und der Kirche rufen Halt.

Erst vor kurzem war Papst Leo als Botschafter von Frieden und Hoffnung im Libanon. Doch schon wieder steckt die einstige „Schweiz des Nahen Ostens“ in einem Konflikt. Eindrücke aus einem religiös vielfältigen Land.

Terror – unerhört – destruktiv – engstirnig: Es sind keine schlaffen Vokabeln, mit denen sich Bischöfe zuletzt gegen die Politik der US-Regierung gestellt haben. Mit dabei: der Kardinal des Heimatbistums von Leo XIV.

Ein neues atomares Wettrüsten droht: Am Donnerstag endet der Nuklearvertrag zwischen den USA und Russland. Kurz vor Ablauf des Abkommens meldet sich der Papst und fordert eine Fortsetzung.

Verhaltene Freude über das mögliche Ende einer Diktatur – doch vor allem herrscht seit dem Wochenende große Unsicherheit in Venezuela. Das Hilfswerk Misereor sieht auch die Bundesregierung gefordert.