
Zwei schwere Erdbeben haben am 24. Juni 2026 im Norden Venezuelas große Schäden angerichtet. Erst rund einen Monat später wird das Ausmaß der Zerstörung langsam sichtbar. Die Zahl der Toten liegt bei mehreren Tausend, Zehntausende werden noch immer vermisst. Viele kirchliche Einrichtungen aus Deutschland unterstützen Partner in Venezuela bei der Hilfe für die Betroffenen des…

Tausende Tote, Verletzte und Vermisste: Gut einen Monat nach schweren Erdbeben in Venezuela bleibt die Lage unübersichtlich und katastrophal. Was jetzt Kardinal Baltazar Porras fordert.

Am 24. Juni 2026 haben zwei schwere Erbeben den Norden Venezuelas erschüttert. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Heiner Wilmer, ruft nun eindringlich zu Spenden für die Betroffenen auf.

In der dritten Woche nach den Erdbeben in Venezuela ist die Chance, Menschen lebend aus den Trümmern zu retten, fast gleich null. Für viele Kinder, die noch ihre Eltern vermissen, ist das ein schlimmes Szenario.

Die Zahl der Erdbeben-Toten in Venezuela hat die Marke von 2.000 überschritten. Gleichzeitig verstärken Helfer ihre Arbeit in dem Land. Einige denken dabei bereits über die Nothilfe hinaus.

Zwei schwere Erdbeben haben im Norden Venezuelas für große Schäden gesorgt. Zahlreiche Gebäude und Straßen stürzten ein, die Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten. Die Regierung rief den Notstand aus.

Die Diktatur von Nicolas Maduro ist nach der US-Intervention Anfang Januar zwar offiziell beendet, doch Demokratie herrscht trotzdem nicht in Venezuela. Ein Kardinal macht Druck.

Zwei Monate nach der völkerrechtlich umstrittenen Verhaftung von Machthaber Maduro beginnt in Venezuela die Stimmung zu kippen. Die Oppositionspolitikerin Machado ist viel beliebter als Donald Trumps Favoritin.

Freilassung von politischen Gefangenen einerseits, neue Hürden für die Opposition andererseits. Ein neues Gesetz hat auch Schattenseiten. Friedensnobelpreisträgerin Machado will dennoch nach Venezuela zurückkehren.

Alle politischen Gefangenen in dem südamerikanischen Land sollen bald frei sein. Der regierungskritische Kardinal Baltazar Porras darf künftig wieder internationale Reisen antreten.