
Im Deutschen gibt es das Wort „Umweltsünder“ schon länger. Es wird vor allem für automobile Dreckschleudern oder Wasserverschmutzer genutzt. Doch was genau ist eigentlich eine „Sünde gegen die Schöpfung und den Schöpfer“? Der Vatikan will es genau wissen – und eine Gruppe von Theologen darauf angesetzt.

Bundesumweltminister Schneider hat vor fahrlässigem Umgang mit natürlichen Ressourcen gewarnt. Der jährliche Erdüberlastungstag sei dafür eine deutliche Mahnung.

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Am 8. Juni ist Welttag der Ozeane. „Nur was man kennt, kann man schützen“, heißt es. Wenn es danach geht, steht es schlecht um das Meer. Auch wenn rund 70 Prozent der Erde von Ozeanen bedeckt sind – dieser Lebensraum ist kaum erforscht. Die Zeit drängt.

Wenn öffentliche Gelder für Rüstung ausgegeben werden, bleibt weniger für den Klimaschutz. Zudem erhöhen Kriege den CO2-Ausstoß. Neben menschlichem Leid bringt Krieg auch Nachteile für die Umwelt, mahnt der Papst.