
Spanien ist Weltmeister – und die ganze Welt gratuliert. Glückwünsche zum zweiten WM-Titel nach 2010 kommen auch aus den Reihen der katholischen Kirche.

Die katholische Kirche äußert sich kritisch zu den zahlreichen Korruptionsfällen im Umfeld der spanischen Regierung. Doch die zeigt keine Reue, sondern geht sogleich zum Gegenangriff über.

Das Schicksal der auf dem Weg nach Europa umgekommenen Migranten beschäftigt Papst Leo bei seinem Besuch der Kanarischen Inseln. Bei einem Gottesdienst mit Einheimischen und Migranten rief er zum Gebet für sie auf.

Bei Spaniens Jugend kommt Papst Leo XIV. in diesen Tagen offenbar gut an. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er sich offen und sensibel für Fragen und Ängste zeigt. So geschehen auch in Barcelona.

Auf seiner Spanienreise richtet Leo XIV. einen Friedensappell an die Welt und ruft zu Respekt im Umgang mit politischen Gegnern auf. Kirchenintern steht das Thema sexueller Missbrauch im Mittelpunkt.

Montserrat ist ein in den Fels gehauenes Symbol für Nationalstolz und Unabhängigkeitsstreben einer ganzen Region. Nun empfängt das Benediktinerkloster einen ganz besonderen Gast.

Deutsche, die nach Mallorca reisen, suchen vor allem Strand, Natur oder Ballermann. Im Frühsommer auch ein Erlebnis ist aber das spanische Fronleichnamsfest: In Palma mit einer Prozession, die bunter ist als hierzulande – sogar mit Pferden, die tanzen.

Erstmals reist ein Papst auf die Kanarischen Inseln. Papst Leo XIV. besucht im Juni Gran Canaria und Teneriffa. Ein Seelsorger vor Ort spricht von großer Vorfreude und erwartet ein Zeichen für Flüchtlinge.

In knapp einem Monat reist der Papst nach Teneriffa. Also dorthin, wo gerade das Kreuzfahrtschiff Hondius mit den Hantavirus-Patienten angelegt hat. Am Sonntag auf dem Petersplatz äußerte sich Leo XIV. zu dem Thema.