
Offiziell gibt es in China 55 ethnische Minderheiten wie Tibeter und Uiguren. Deren Lebenssituation ist schon lange prekär. Nun werden ihnen von Peking weitere Einschränkungen auferlegt. Das Ziel der Regierung ist klar.

Ein angemessener Umgang mit den Toten ist untrennbar mit der Achtung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit verbunden. Religiöse Gemeinschaften bieten Räume der Trauer und des Gedenkens, gestalten Rituale wie Bestattungen und Gedenkfeiern und zeigen Deutungsmuster auf, die helfen, Tod und Verlust zu verstehen und damit umzugehen.

Indien wird für die EU wirtschaftlich und geostrategisch ein immer wichtigerer Partner. Das dürfe aber nicht dazu führen, dass schwere Defizite bei den Menschenrechten nicht mehr angesprochen werden, mahnt Missio Aachen.

Die Verkündigung des christlichen Glaubens ist in einigen Ländern lebensgefährlich. Auch im vergangenen Jahr wurden 17 katholische Missionare getötet. Die meisten von ihnen starben in Afrika.