
Zwei Wochen nach der Sturzflut in Nepal läuft die Suche nach Vermissten weiter. Unterdessen wird klar: Unter den Folgen der Katastrophe wird der Himalaya-Staat noch lange zu leiden haben.

Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya am 26. August im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet geht die Nothilfe weiter. Einer, der vor Ort hilft, ist Eaknarayan Dhakal von EcoHimal. Im Interview berichtet er von der schwierigen Situation vor Ort.

Die Zerstörungen sind gewaltig und immer noch läuft die Suche nach Überlebenden und Vermissten. Stimmen aus Nepal, das mit den Folgen einer verheerenden Sturzflut kämpft.

Dank hoher Spenden in Deutschland weitet Caritas international seine Hilfen für die Flutopfer in Nepal aus. Es bleibt extrem schwierig, die Katastrophenregion zu erreichen. Weitere Erdrutsche und Schlammlawinen drohen.

Der Norden Nepals wird immer wieder von Überschwemmungen betroffen. Oft sind Ausbrüche von Gletscherseen durch Eisschmelze die Ursache. Durch den Klimawandel werden sie häufiger.