
Deutschland macht Fortschritte im Kampf gegen Menschenhandel. Dennoch fehlen in vielen Bereichen weiterhin Hilfe und Schutz für Betroffene, sagen Experten. In einem Feld gibt es demnach sogar einen Rückschritt.

Die geplante Hinrichtung von Nidal Hasan soll live übertragen werden. US-Militärbischof Broglio fordert, die Entscheidung zu überprüfen und die Todesstrafe ganz abzuschaffen. Er warnt zudem vor möglichen Folgen für junge Zuschauer – und für das Exekutionskommando.

Eine Woche nach der gescheiterten Vollstreckung eines Todesurteils mit zwei Giftspritzen in den USA ist die verurteilte Frau laut Angaben ihrer Anwälte aus dem Koma erwacht. Ihre Genesung ist medizinisch beispiellos.

Um seine hohen Verluste auszugleichen, greift Russland im Krieg gegen die Ukraine auf ausländische Rekruten und Söldner zurück. Auch Peruaner wurden mit falschen Versprechungen auf zivile Jobs geködert – und dann in den Kampf geschickt. Das Außenministerium warnt.

Bis zur Niederschlagung der Demokratiebewegung in Hongkong war die chinesische Sonderverwaltungszone der einzige Ort in China, wo des Massakers auf dem Tiananmen-Platz in Peking gedacht werden konnte. Nun nicht mehr.

Mindestens 124 Umweltschützer sind 2025 nach Angaben der Organisation Global Witness getötet worden. Besonders zwei Länder sind für Verteidiger von Natur und Tierwelt gefährlich.

Es trifft vor allem Männer aus ärmeren Verhältnissen im Globalen Süden: Russische Anwerber versprechen ihnen Jobs als Fahrer, als Wachmann oder am Bau. Doch für viele komme dann bald ein böses Erwachen an der Front, warnen Menschenrechtler.

Vor der Beerdigung von Ratko Mladić wächst die Kritik an seiner Verehrung: Die EU warnt Serbien vor einer Verherrlichung des verurteilten Kriegsverbrechers. Metropolit Metodije sieht ihn gar als „heiligen Ritter“.

Im mongolischen Ulan Bator ist die UN-Konferenz zur Wüstenbekämpfung gestartet. Eine Initiative fordert, den Fokus nicht nur auf die fortschreitende Wüstenbildung zu legen, sondern auch auf den Erhalt lebendiger Flächen.