
Im mongolischen Ulan Bator ist die UN-Konferenz zur Wüstenbekämpfung gestartet. Eine Initiative fordert, den Fokus nicht nur auf die fortschreitende Wüstenbildung zu legen, sondern auch auf den Erhalt lebendiger Flächen.

Ob Klimakrise, Menschenrechte oder Dekolonialisierung: Für die Teilnehmenden des Weltsozialforums gibt es viel zu diskutieren. Das Treffen gibt es seit 25 Jahren – und findet erstmals in Benin in Westafrika statt.

Mit einem dramatischen „Weckruf“ hat sich die Deutsche Kommission Justitia et Pax an die Öffentlichkeit gewandt. Sie warnt vor autoritären Tendenzen in Politik und Gesellschaft – und fordert, dem Autoritarismus zu widerstehen und entgegenzutreten.

Schätzungen zufolge müssen weltweit rund 50 Millionen Menschen in ausbeuterischen Verhältnissen leben. Zum Internationalen Tag gegen Menschenhandel lenkt Missio München den Blick auf jene, die den Betroffenen helfen.

Der Irankrieg hat sich erneut verschärft. Derweil sitzen im Persischen Golf weiter Tausende Seeleute fest. Viele Schiffe wurden von ihren Reedereien bereits aufgegeben – mitsamt Seeleuten.

Bisher hat Deutschland unter der schwarz-roten Bundesregierung nur Straftäter nach Afghanistan abgeschoben. Das soll sich nun offenbar ändern. Menschenrechtler warnen vor den Folgen.

In diesem Monat wurden in den USA ein Mexikaner und ein Kolumbianer durch Schüsse von Beamten der Einwanderungspolizei ICE getötet. Nun meldet sich die US-Bischofskonferenz mit einer mahnenden Erklärung zu Wort.

Religionsfreiheit gibt es im islamistisch regierten Iran de facto nicht. Auch die christliche Minderheit bekommt das zu spüren. Nun melden sich die UN wegen eines besonderen Falls zu Wort.

Vor einem Jahr wurde die improvisierte Haftanstalt in Florida mit viel medialem Wirbel aus dem Boden gestampft. Deutlich stiller ist das Abschiebegefängnis „Alligator Alcatraz“ nun wieder von der Bildfläche verschwunden.