
Zum Weltgebetstag für die Kirche in China warnt Bischof Bertram Meier vor zunehmenden staatlichen Einschränkungen. Besonders digitale Kontrolle und neue Reiseauflagen belasteten dort das kirchliche Leben.

Alltagsdroge am Horn von Afrika, in Saudi-Arabien streng verboten: die Droge Khat. Weil äthiopische Flüchtlinge Blätter des Strauchs mitbrachten, droht ihnen die Todesstrafe. Ein Bischof will das abwenden.

In rund 115 Staaten der Welt gilt die Todesstrafe als abgeschafft; die USA gehören nicht dazu. Im Bundesstaat Illinois gibt es seit 2011 keine Hinrichtungen mehr. Anlass für eine Botschaft des Papstes in seine Heimat.

15.07.2026, 09:00-17:30 Uhr, Stuttgart-Hohenheim Demokratie und Menschenrechte in Deutschland geraten zunehmend unter Druck – sowohl von innen als auch von außen. Innenpolitisch fordern vor allem (rechts-)extremistische Parteien und Positionen demokratische Grundprinzipien und -werte heraus. Und auch international befinden sich nichtdemokratische Herrschaftsformen zunehmend auf dem Vormarsch, sieht sich das so genannte westliche Wertesystem mit tiefgreifenden Erosionsprozessen…

Kurz vor Beginn des vierten Kriegsjahres im Sudan gehören Gewalt und Brutalität dort zum Alltag vieler Menschen. Dafür verantwortlich ist nach Einschätzung von Menschenrechtlern auch die sudanesische Armee.

Ermordet, verletzt, traumatisiert und vertrieben: Menschenrechtlern zufolge leidet die Zivilbevölkerung in Burkina Faso gleich mehrfach – unter der brutalen Junta wie unter islamistischen Gruppen.

200 Millionen gebrauchte Handys schlummern in deutschen Schubladen. Damit könnte man den Rohstoffbedarf aller neuen Smartphones der nächsten zehn Jahre decken. Deshalb fordert Missio die deutsche Bundesregierung zum Handeln auf.

Das mexikanische „Fray Matías de Córdova“-Menschenrechtszentrum gilt als wichtige Anlaufstelle für Migranten im Grenzgebiet zu Guatemala. Doch zuletzt stieg der Druck auf die Einrichtung. Nun ziehen die Verantwortlichen vorübergehend die Reißleine.

Vor dem 50. Jahrestag des Militärputsches in Argentinien erinnern die katholischen Bischöfe an die Stärke der Demokratie: Sie zeige sich in der Fürsorge für die Schwächsten.

Heute regiert in Argentinien ein Präsident im Elvis-Look, mit Kettensäge und markigen Worten. Ein harter Kontrast: Vor 50 Jahren übernahmen rechte Militärs. Ihre Spezialität: Folter und Abwurf Oppositioneller ins Meer.