
Ende einer langen Wartezeit – in Kolumbien erhalten indigene Familien etwa 126.000 Hektar Land in Schutzgebieten zugesprochen. Auch ökologische Gründe spielen bei der Landvergabe eine Rolle.

Im kolumbianischen Cartagena sprechen noch bis Samstag Vertreter von Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, Landbesitzer, Kleinbauern, Indigene und Hirten über Agrarreformen und ländliche Entwicklung. Das Hilfswerk Misereor hofft auf klare Signale – und erwartet Konsequenzen auch für Deutschland