
Mehrere Hilfswerke haben zehn Titel im Bundeshaushalt untersucht. Ihr Ergebnis: 500 Millionen Euro weniger für die Gesundheit von Kindern in vielen Teilen der Welt. Sie fordern den Bundestag zum Handeln auf.

Bei der diesjährigen Reit-Weltmeisterschaft in Aachen gab es nicht nur echte Huftiere, sondern auch Pferde-Kunst zu sehen. Diese wurde von Sternsinger-Partnern mitgestaltet – und kam nun für einen guten Zweck unter den Hammer.

Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya am 26. August im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet geht die Nothilfe weiter. Einer, der vor Ort hilft, ist Eaknarayan Dhakal von EcoHimal. Im Interview berichtet er von der schwierigen Situation vor Ort.

„Weihnachten Weltweit“: dafür treten das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat, Brot für die Welt, Misereor und das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ auch in diesem Jahr an. Jetzt informieren!

Um den Jahreswechsel machen sich die Sternsinger auf den Weg. Überall in Deutschland schreiben die engagierten Mädchen und Jungen ihren Segen über die Haustüren und sammeln Spenden für benachteiligte und Not leidende Kinder in aller Welt. In diesem Jahr steht die Ernährung im Mittelpunkt.

Um den Martinstag (11. November) finden in Deutschland überall Laternenumzüge, Feiern und Gottesdienste statt. Zur Vorbereitung stellen das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ und das Bonifatiuswerk Informationen und Material bereit.

20*C+M+B+26 – das haben Kinder und Jugendliche Anfang des Jahres in ganz Deutschland an Haustüren geschrieben und geklebt. Als Sternsinger haben sie dabei Spenden in Millionenhöhe gesammelt.

Mutig neue Wege gehen: 14 junge Frauen und Männer starten mit dem Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ in ein Freiwilliges Internationales Jahr. In acht Ländern weltweit unterstützen sie Kinder- und Jugendprojekte und sammeln Erfahrungen, die weit über den eigenen Horizont hinausreichen.

Schulen, Gemeinden und Sternsingergruppen engagieren sich bundesweit für Kinderrechte: Das Kindermissionswerk startet zum 180. Jubiläum eine große Mitmachaktion.

Mädchen sind auf der Flucht besonders gefährdet. Anlässlich des Weltflüchtlingstags fordert das Kindermissionswerk stärkere Schutzmaßnahmen und bessere Bildungsangebote.