
Das das katholische Hilfswerk Missio Aachen fordert mehr Unterstützung für die Ebola-Prävention im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Partner im Land berichteten, es fehle vielerorts an sauberem Wasser, Seife, Desinfektionsmittel und Waschmöglichkeiten. Diese Mängel erschwerten es, den Ausbruch einzudämmen, erklärte die Organisation am Freitag. Dabei sieht Missio auch Europa in der Pflicht. Denn: Viele Staaten,…

Über 5.000 offiziell erfasste Infizierte und keine Ende in Sicht. Ebola wütet weiter in der Demokratischen Republik Kongo. Experten zeigen sich besorgt.

Auch Helfer wissen nicht, wann die Ebola-Epidemie in Zentralafrika eingedämmt sein wird. Im Kampf gegen das Virus setzen sie nicht nur auf Behandlung, sondern auch auf Aufklärung der Bevölkerung.

Das tödliche Ebola-Virus breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo rasant aus. Bereits 1.000 Menschen fielen ihm zum Opfer. Caritas international sieht in der maroden medizinischen Infrastruktur eine Ursache.

Schon über 700 Tote – die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich mit ungeahnter Geschwindigkeit aus. Die medizinische Unterstützung könne da bald nicht mehr mithalten, warnen Helfer.

Seit Ende April grassiert Ebola im Kongo. Helfer tun alles, um eine Ausbreitung der Epidemie in dem Land im Zentrum Afrikas einzugrenzen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen widrige Umstände.

Die Kämpfe im Ostkongo erschweren die Bekämpfung von Ebola massiv. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation fordert deshalb einen Waffenstillstand.

Im Kampf gegen die neue Ebola-Epidemie in Teilen des Kongo sind Eile und Sorgfalt geboten, warnen Hilfsorganisationen. Die Menschen brauchten Aufklärung über Ansteckungswege – und eine Verbesserung der humanitären Lage.

Im Osten des Kongo sind Behörden in Alarmbereitschaft. Immer mehr Menschen sterben – Todesursache ist wohl Ebola. Warum sich die Krankheit so schnell ausbreitet und Grenzen überschreitet.