
Die Nachfrage nach Rohstoffen steigt; das Amazonasbecken wird für Konzerne immer attraktiver. Zugleich pochen Indigene auf ihr Recht und fordern eine verantwortungsvolle Politik.

Die VI. Generalversammlung der Kirchlichen Konferenz des Amazonas (CEAMA) ist am 20. März in Bogotá zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt der Beratungen stand die künftige Ausrichtung der kirchlichen Arbeit in der Amazonasregion.