
Fünf winzige Staaten mit weniger als 100.000 Einwohnern gibt es in Europa. Sie sind alle ganz überwiegend katholisch. Aber noch nicht alle hat ein Papst besucht. Für Leo XIV. bieten sich neue Gelegenheiten.

Längere Haft, neue Zentren, härtere Regeln: Die EU folgt weiter einem strikteren Kurs gegen bestimmte Migrantinnen und Migranten. Kirchen befürchten nun systematische Inhaftierungen. Lob kommt vom Innenminister.

Am kommenden Sonntag wird in Gottesdiensten deutschlandweit für die Christinnen und Christen im Nahen Osten gesammelt. Der Krieg im Iran macht die Situation in der Region noch prekärer.

Erstmals steht eine Frau an der Spitze der Anglikanischen Gemeinschaft. Sarah Mullallys katholisches Pendant, Papst Leo XIV., gratulierte ihr. Und erinnerte an gemeinsame Erfolge – und Herausforderungen.

Junge Leute in den Job bringen, Flüchtlingen aus Berg-Karabach eine wirtschaftliche Perspektive eröffnen sowie psychosoziale Programme für Kriegsopfer: Der Aktionsrat des Hilfswerks Renovabis hat über die kommenden Förderprojekte entschieden.

Die internationale Entwicklungszusammenarbeit ist wegen rückläufiger Finanzmittel unter Druck geraten. Laut einer Studie wird sie überdies durch russische Desinformation im Netz diskreditiert.

Das mexikanische „Fray Matías de Córdova“-Menschenrechtszentrum gilt als wichtige Anlaufstelle für Migranten im Grenzgebiet zu Guatemala. Doch zuletzt stieg der Druck auf die Einrichtung. Nun ziehen die Verantwortlichen vorübergehend die Reißleine.

Bei einigen staatlich unterstützten Freiwilligendiensten setzte die Bundesregierung zuletzt den Rotstift an. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend warnt vor den Folgen.

Sarah Mullally, zuvor erste Bischöfin von London, amtiert nun als erste Erzbischöfin von Canterbury. Als 106. Primas der anglikanischen Staatskirche von England schreibt sie Geschichte.

Vor dem 50. Jahrestag des Militärputsches in Argentinien erinnern die katholischen Bischöfe an die Stärke der Demokratie: Sie zeige sich in der Fürsorge für die Schwächsten.